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Wolke

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Wolken am Himmel.
Wolken auf Schnell

Wolken sind grafische Zusätze, die über den Himmel schweben. Sie dienen nur zur Verschönerung der Umgebung. Insbesondere kommt der Regen nicht aus den Wolken, sondern entsteht immer 10 Blöcke über dem Spieler, auch wenn sich dieser über den Wolken befindet. Man kann mit den Wolken nicht interagieren, aber da sie immer nach Westen ziehen, kann man sie als Orientierungshilfe nutzen.

Wolken ziehen als weiße, halb durchsichtige Fläche auf einer Höhe von ca. 128,3 durch die Welt. Wenn die Grafik auf Schön gestellt wurde, bestehen sie aus dreidimensionalen Gebilden, die von dieser Höhe ausgehend 4 Blöcke hoch sind. Dann kann man sich in die Wolken stellen. Im Inneren sind sie allerdings nicht neblig, und auch von innen nach außen sind sie halb durchsichtig. Nur wenn man von unten nach oben durch eine Wolke schauen will, ist sie undurchsichtig, was das Klettern in den Extremen Bergen an der Wolkengrenze gefährlich macht.

Wolken verändern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Grafikeinstellungen kann man die Grafik auf Schnell für flache und auf Schön für voluminöse Wolken einstellen oder die Wolken ganz ausschalten.

Man kann Wolkenformationen auch bearbeiten, indem man die Standard-Ressourcendatei textures/environment/clouds.png mit einem Editor öffnet, der Transparenz unterstützt und die Grafik anpasst. Werden alle dunklen Stellen in der Grafik entfernt, sind im Spiel keine Wolken mehr vorhanden. Man kann mit dieser Methode auch bunte Wolken erstellen, indem man die Grafik entsprechend einfärbt.

Darstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolken bewegen sich im Gegensatz zu Kreaturen nicht wirklich in der Welt. Sie werden wie Sonne und Mond als grafische Elemente in die Welt hineinprojiziert, daher reagieren sie auch nicht auf die Spielwelt, wie zum Beispiel auf hohe Berge oder große Gebäude. Während man aber Sonne und Mond nie erreichen kann, kann man über, unter und in die Wolken fliegen. Dabei kann man gut beobachten, dass sie unabhängig vom Blockraster generiert werden. Erzeugt man z. B. mit dem Befehl /fill eine Plattform im Himmel genau auf Wolkenhöhe (Y=128) und bewegt sich in verschiedenen Winkeln, macht man folgende Beobachtungen:

  • Direkt von vorne gesehen, endet die Wolkenunterseite oberhalb von Y=128.
  • Fliegt man nach unten und schaut gen Himmel, hängt dieselbe Wolkendecke mehrere Meter tiefer. Das kann man z. B. durch bunte Blöcke abzählen, die man unter der Plattform anbringt, für jede Höhe eine andere Farbe.
  • Fliegt man zur Seite, verschieben sich die Wolken in Relation zur Plattform: Wolken, die von vorne gesehen noch in der Plattform waren, schweben nun neben ihr.
  • Fliegt man unter die Plattform und schaut schräg nach oben, werden die Schnittkanten von Wolkenunter- und -oberseite (bei Ansicht "Schön") getrennt berechnet, sodass sie nicht mehr parallel sind.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]