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Modifikation/PowerCraft

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PowerCraft
PowerCraft.png
Autor

Rapus, XOR

Voraussetzungen

ModLoader

Mod-Version

3.5.2

Minecraft-Version

Vollversion 1.5.2

Projektseite

Seite

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Powercraft Mod ist eine von Rapus und XOR erstellte Mod mit der man ganze Fabriken bauen und Craftingvorgänge komplett automatisieren kann. Weiterhin können auch Erze und ähnliches automatisch geschmolzen und Tränke automatisch gebraut werden. Die Modifikation ist in 5 Module unterteilt, die einzeln aktiviert werden können: Transport, Machines, Logic, Wireless und Mobile. Ein weiteres Core-Modul ist erforderlich, damit die Modifikation überhaupt läuft.

Anmerkung: Die Namen der Blöcke/Maschinen etc. werden hier auf Englisch angegeben, da die Modifikation momentan nur auf Englisch verfügbar ist!

Neue Blöcke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Power Craft neu hinzugefügte Blöcke:

Transport-Modul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Modul beinhaltet Einrichtungen die zur Beförderung von Gegenstände oder Kreaturen gedacht sind.

  • Conveyor Belt
Ein Förderband, mit dem Kreaturen und Gegenstände transportiert werden können. Gegenstände können automatisch in Truhen, Öfen etc. abgelegt werden. Es gibt außerdem folgende Untertypen von Förderbändern:
  • Speedy Conveyor Belt: Es funktioniert exakt so wie das normale Förderband, jedoch bewegt sich das Fördergut doppelt so schnell. Außerdem kann ein schnelles Förderband keine Gegenstände in Truhen o.ä. ablegen.
  • Item Ejector: Baut man dieses Förderband neben einer Truhe, so wirft dieses den ersten Stack, der darin liegt aus sobald es ein Redstonesignal bekommt.
  • Redirector: Dieses Förderband ist etwas komplexer: Bekommt es kein Redstone-Signal, so verhält es sich wie ein normales Förderband. Erhält das Förderband ein Signal, so wird es die Gegenstände nach links oder rechts ablenken. Ist nur an einer Seite ein anderes Förderband, so werden bei eingeschaltetem Redstone-Signal alle Gegenstände dorthin abgelenkt. Befinden sich an beiden Seiten Förderbänder, so gehen ohne ein Redstone-Signal alle Gegenstände nach links. Ist ein Redstone-Signal vorhanden, werden die Gegenstände nach rechts abgelenkt.
  • Brake Conveyor: Auf diesem Förderband laufen die Gegenstände sehr langsam weiter. Bekommt es ein Redstone-Signal, hält das Band sogar an.
  • Separator Belt: Dieses Förderband wird genutzt um Gegenstände zu sortieren. Rechtsklickt man auf das Band, öffnet sich ein Interface, das auf beiden Seiten jeweils neun Felder aufweist. In diese Felder legt man die Gegenstände, die man nach links bzw. nach rechts ablenken will. Alle Gegenstände die nicht in den Feldern vorkommen laufen geradeaus weiter. Will man Kreaturen aussortieren, so legt man den Gegenstand, das sie bei ihrem Tod droppen in das jeweilige Feld (also zum Beispiel Verrottetes Fleisch um Zombies auszusortieren). Möchte man Erfahrungskugeln separieren, muss man einen Diamanten in das jeweilige Feld legen.
  • Detector Belt: Funktioniert wie eine Druckplatte: Läuft ein Gegenstand darüber, wird ein Redstone-Signal abgegeben, mit dem sich beispielsweise weitere Abläufe steuern lassen.
Auch Spieler werden von Förderbändern transportiert, was man allerdings verhindern kann indem man schleicht.
  • Elevator/Descender: Diese beiden Blöcke funktionieren wie senkrechte Förderbänder und werden benutzt um Gegenstände auf höher bzw. tiefer gelegene Ebenen zu bringen. Erhält ein solcher Block ein Redstone-Signal, so bleiben die Gegenstände in ihm stehen.
  • Automatic Workbench: Mithilfe dieser Maschine kann man Craftingvorgänge automatisch durchführen. Rechtsklickt man darauf, so öffnet sich ein Interface mit 2 3x3-Feldern. In das rechte legt man, wie bei der normalen Werkbank das gewünschte Crafting-Rezept. Schließt man nun das Interface bleiben die Gegenstände in der Werkbank. Die Rohmaterialien werden mithilfe von Förderbändern in die automatische Werkbank gelegt. Sind alle Materialien für den gewünschten Craftingvorgang vorhanden, wirft die Werkbank den fertigen Gegenstand aus, der nun mit Förderbändern weitertransportiert werden kann.


Machines-Modul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Modul findet man einige nützliche Maschinen, die mit Förderbändern kompatibel sind. Man benutzt Steinziegel um ihren Arbeitsbereich zu begrenzen. Stellt man eine Maschine auf Steinziegel so wird ihr Arbeitsbereich auf einen Block begrenzt

  • Block-Dispenser: Diese Maschine platziert Blöcke wenn sie ein Redstone-Signal bekommt. Legt man statt einem Block eine Hacke, Knochenmehl und Weizenkörner in jeweils eines der Felder der Maschine, so kann sie Weizensamen pflanzen. Ein Dispenser kann eine ganze Reihe Weizenpflanzen mit Knochenmehl düngen, nicht nur ein einziges Feld. Weiterhin können mit dem Dispenser auch Bäume gepflanzt werden.
  • Block-Harvester: Der Block-Harvester baut eine Reihe von Blöcken ab, sobald er ein Redstone-Signal erhält. Der Arbeitsbereich kann um ca. 20 Felder vergrößert werden, indem man einen Lapislazuliblock darin platziert.
  • Geerntete Weizenpfalnzen werden direkt durch die dabei anfallenden Weizenkörner ersetzt.
  • Bei Bäumen wird der gesamte Stamm abgebaut und durch einen Setzling ersetzt.
  • Pilze werden auf Gras nicht geerntet, auf allen anderen Blöcken hingegen schon.
  • Riesenpilze werden ähnlich wie Bäume geerntet und durch einen normalen Pilz ersetzt.
  • Schafe können ebenfalls automatisch geschoren werden.

Weiterhin können auch Loren abgebaut werden, Schienen werden dabei nicht beeinträchtigt.

  • Roaster: Diese Maschine funktioniert wie sehr schneller Ofen und wird mithilfe von Redstone gesteuert. Platziert man ein Förderband auf dem Roaster, so erhält man einen Industrieofen, mit dem Erze quasi "im Vorbeifahren" geschmolzen werden können. Weiterhin kann auch Fleisch auf dem Roaster gegrillt werden. Der Preis für das sofortige Grillen/Schmelzen ist allerdings, dass der Roaster zwei Mal mehr "Treibstoff" (Kohle oder Power-Dust (s.u.)) verbraucht, selbst wenn er nur eingeschaltet ist und nichts gegrillt oder geschmolzen wird. Verwendet man ein normales Förderband, so werden von einem über den Roaster laufenden Stapel Gegenstände lediglich drei Einheiten verarbeitet. Benutzt man ein langsames Förderband (Brake Conveyor) werden neun Einheiten in einem Arbeitsgang verarbeitet. Will man komplette Stapel von Gegenstände verarbeiten, so sollte man entweder mehrere Roaster hintereinander bauen oder eine Schleife mithilfe von Sortierbändern (Separator Belt) aufbauen.
  • Weiterhin kann man mit dem Roaster Kreaturen in Brand setzen, was ihn für Fallen interessant macht.
  • Verbrennt man im Roaster Netherrack so generiert er ein sogenanntes Nether-Feld, das etwa 12 mal 12 mal 4 Felder groß ist. Kies, der in diesem Bereich liegt wird nach und nach zu Soul Sand. Innerhalb dieses Nether-Feldes können Netherwarzen auch in der Oberwelt wachsen, allerdings muss der Roaster dafür ständig eingeschaltet und mit Netherrack gefüllt sein.
  • Laser: Die primäre Funktion des Lasers ist es, ein Redstone-Signal auszugeben, wenn sich ein Gegenstand, Spieler oder eine Kreatur in seinem Strahl befindet. Platziert man den Laser auf einem Roaster, so sendet er einen für Kreaturen und Spieler sofort tödlichen Strahl aus, sobald man den Roaster mithilfe von Redstone einschaltet, darum sollte man in der Nähe von Lasern sehr vorsichtig sein, da eine kleine Unachtsamkeit bereits zum Tod des Spielers führen kann. Kreaturen die mithilfe des Lasers getötet werden droppen 70% der Erfahrungskugeln, die sie droppen würden wenn man sie von Hand tötet.
  • XP-Storage: Diese Einrichtung speichert Erfahrungskugeln, die mithilfe eines Förderbandes herangebracht werden. Befinden sich Erfahrungskugeln im Erfahrungsspeicher, so sendet er ein Redstone -Signal aus. Mit einem Rechtsklick darauf werden die Erfahrungskugeln an den Spieler ausgegeben. Hält man die Umschalttaste gedrückt und macht einen Rechtsklick, so werden die eigenen, bereits gesammelten Erfahrungskugeln im Speicher abgelegt.

Die Erfahrungskugeln werden nicht gedroppt, wenn man den Erfahrungsspeicher abbaut, darum sollte man ihn in jedem Fall leeren bevor man ihn abbaut!

Logic-Modul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logic-Modul enthält neben fertigen als "Chips" vorhandenen Logik-Gattern auch einen Pulsar und verschiedene Sensoren. In diesem speziellen Fall werden die deutschen Namen der einzelnen Teile angegeben, da die Übersetzung hier eindeutig ist.

  • Logik-Gatter
  • Nicht-Gatter: Invertiert das eingehende Redstone-Signal.
  • UND-Gatter: Sendet ein Signal aus wenn an beiden Eingängen ein Redstone-Signal registriert wird. (Auch mit drei Eingängen verfügbar)
  • ODER-Gatter: Sendet ein Signal aus wenn an einem der beiden Eingänge ein Redstone-Signal registriert wird. (Auch mit drei Eingängen verfügbar)
  • EXKLUSIV-ODER-Gatter (XOR): Sendet ein Signal aus wenn die Inputs nicht gleich sind. (Auch mit drei Eingängen verfügbar)
  • NICHT-UND-Gatter (NAND): Sendet ein Signal aus wenn mindestens ein Eingang kein Signal bekommt. (Auch mit drei Eingängen verfügbar)
  • NICHT-ODER-Gatter (NOR): Sendet ein Signal aus wenn beide Eingänge kein Signal bekommen. (Auch mit drei Eingängen verfügbar)
  • EXKLUSIV-NICHT-ODER (XNOR): Sendet ein Signal aus wenn die Inputs gleich sind. (Auch mit drei Eingängen verfügbar)
  • FlipFlops
    • D-FlipFlop: Besitzt einen Data- und einen Clock-Eingang und wird verwendet um ein Signal um die am Clock-Eingang vorgegebene Zeit zu verzögern.
    • RS-FlipFlop: Eine einfache Speicherzelle. Besitzt einen Set- und einen Reset-Eingang, über die das abgehende Signal ein- und ausgeschaltet wird.
    • T-FlipfFlop: Ein asynchrones FlipFlop, das mit jedem Impuls den es erhält, seinen Zustand ändert.
  • Pulsar: Der Pulsar sendet in gegebenen Abständen kurze Redstone-Impulse aus. Taktfrequenz und Haltezeit des Pulsar können über ein GUI-Fenster verändert werden.
  • Sensoren:
  • Daytime-Sensor: Sendet ein Redstone-Signal aus, wenn es Tag ist.
  • Rain-Sensor: Sendet ein Redstone-Signal aus, wenn es regnet.
  • Empty-Chest Sensor: Sendet ein Redstone-Signal aus, wenn ein angrenzenender Lager-Block (Truhe, Ofen, etc.) leer ist.
  • Full-Chest Sensor: Sendet ein Redstone-Signal aus, wenn ein angrenzenender Lager-Block (Truhe, Ofen, etc.) voll ist.
  • Spawner-Controller: Ist in der Lage einen angrenzenden Monster-Spawner zu kontrollieren und lässt ein Monster spawnen, wenn er einen Redstone-Impuls erhält.

Wireless-Modul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wireless-Modul enthält Vorrichtungen, die es ermöglichen, Redstone-Signale Kabellos zu übertragen. Außerdem sind einige Sensoren und Kontrolleuchten integriert.

  • Radio Transmitter: Sendet ein auf der gesamten Karte empfangbares Signal aus, wenn mithilfe von Redstone unter Strom gesetzt.
  • Radio Reciever: Empfängt das von einem Sender ausgesendete Signal und wandelt es wieder in ein Redstone-Signal um.
  • Radio Remote: Eine Fernbedienung, die dazu benutzt werden kann einen Radio-Reciever auszulösen.

(Alle drei oben beschriebenen Vorrichtungen müssen auf den gleichen Kanal eingestellt werden, damit sie miteinander funktionieren. Bei den stationären Geräten (Sender und Empfänger) gibt man den Kanal in ein mit einem Rechtsklick aufzurufendes Textfeld ein, um die Fernbedienung auf einen Kanal einzustellen muss man mit ihr auf einen Sender rechtsklicken, der bereits auf den gewünschten Kanal eingestellt ist.)

  • Bewegungssensoren: Sind für Gegenstände, Kreaturen und Spieler verfügbar und senden ein Signal aus, wenn sich etwas in ihrem Empfangsbereich befindet. Dieser Empfangsbereich wird mittels Rechtsklick vergrößert, um ihn zu verkleinern muss man schleichen und dann auf den Bewegungssensor rechtsklicken.
  • Signallichter: Können am Boden, an Wänden und an der Decke befestigt und beliebig eingefärbt werden.

Mobile-Modul[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ermöglicht ohne direkte Verbindung Gegenstände und Kreaturen zu transportieren.

  • Teleporter: Beim Platzieren kann man Sender oder Empfänger festlegen. Bei dem Empfänger legt man einen Code fest. Beim Sender muss man den Code eines Empfängers angeben und auswählen was alles teleportiert wird. Die Teleporter besitzen über die gesamte Map Emfang.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

https://docs.google.com/a/ondrovo.com/document/d/1xSgA6VSj1vFE56i7J-wZMEztxz6I1gPTRGHzy6alpHc/preview?pli=1&sle=true