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Die Oberwelt

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Ein Beispiel für eine normale Welt

Die Oberwelt ist die zufällig berechnete, dreidimensionale Welt auf der sich Spieler und Kreaturen bewegen. Die ganze Welt ist aus würfelförmigen Blöcken zusammengesetzt. Jeder Block hat eine X-, Y- und Z-Koordinate im Raum.

Ursprünglich hieß die Oberwelt nur "Welt". Doch als mit dem Nether eine Unterwelt eingeführt wurde, entstand der Begriff "Oberwelt" als Abgrenzung. Die Oberwelt ist wie der Nether und das Ende eine eigene Dimension innerhalb einer Minecraft-Welt.

Generierte Blöcke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Natürlich erschaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Blöcke, aus denen die Landschaft gebildet wird, werden vom Spiel in jedem Fall natürlich erschaffen. Dies geschieht komplett unabhängig von jeder Einwirkung des Spielers. Das Vorkommen einzelner Blöcke wird durch Biome, Landschaftsmerkmale und Gewächse bestimmt.

Natürlich generiert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Blöcke sind Bestandteile von Bauwerken und werden daher nur natürlich generiert, sollte die Option Bauwerke generieren eingeschaltet sein. In der Oberwelt kommen sehr viele Bauwerke vor, die meisten von ihnen treten nur in ganz bestimmten Biomen auf. Die einzelnen Bestandteile jedes Bauwerks können im jeweiligen Artikel der Auflistung im Steckbrief entnommen werden.

Weltgröße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Welt wird dynamisch vergrößert, d.h. wenn man sich dem Horizont nähert, wird genau dort die Welt erweitert. Das hat seine Grenze bei X = ± 30.000.000 bzw. Z = ± 30.000.000. Einige Blöcke vor dieser maximalen Weltgröße befindet sich die Weltbarriere, ein sichtbarer Vorhang, den man nicht durchschreiten kann.

Biome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Minecraft werden die Blöcke der Oberwelt nicht vollkommen wahllos verteilt. Bei der Weltgenerierung werden verschiedene Landschaftstypen generiert, die einem bestimmten Lebensraum, so genanntem Biom, zuzuordnen sind. Es finden sich hierbei Sandwüsten aus Sandblöcken auf denen Kakteen wachsen, Mischwälder, Taiga mit Nadelwäldern, Sumpflandschaften mit Laubbäumen an denen Ranken herabhängen, schneebedeckte Winterlandschaften mit zugefrorenen Seen, Gebirge die manchmal bis zu den Wolken reichen, Hügellandschaften, weite grasbedeckte Ebenen, Pilzländer mit Riesenpilzen, Dschungel mit eigenen Bäumen oder einfach mehrere tausend Blöcke große "Ozeane". Diese Biome werden mit einem speziellen Biomcode generiert, der auch die Farbe von darauf wachsendem Gras festlegt, das von saftigem Grün zu bräunlichen und blassen, bläulichen Tönen reicht.

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landschaft besteht aus Bergen, Hügeln, Ebenen und Gewässern. Es gibt Landmassen und große Meere. Die Landschaft ist mit Bäumen unterschiedlicher Größe und anderen Gewächsen bewachsen. Unterirdisch gibt es umfangreiche Höhlensysteme und Erzadern.

Koordinaten und Himmelsrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Minecraft werden die vier Himmelsrichtungen zur Orientierung genutzt. Wolken bewegen sich immer in Richtung Westen. Die Sonne wandert von Ost nach West.
Mit dem Debug-Bildschirm F3 kann man sich die Koordinaten und Himmelsrichtung anzeigen lassen. Baut man sich einen Kompass, zeigt dieser nicht die Himmelsrichtung an, sondern weist immer in Richtung des Spawn-Punkts.

Weltgenerierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn man eine Welt über mehrere Versions-Updates spielt, so kommt es bei verändertem Biom-Code zu einem Schnitt in der Karte (Landschaft), wie es auf dem Bild zu sehen ist. Diese Schnitte entstehen an der Grenze der geladenen Chunks und der noch nie geladenen Chunks. Durch den veränderten Biom-Code (durch den z. B. auch alte Seeds ihre Wirkung verlieren) beginnt plötzlich eine neue Landschaft, logischerweise mit einem plötzlichen Schnitt. Zum Teil kann dieser Schnitt mehrere Blöcke breit sein und sogar bis in die Leere verlaufen.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]