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Biom

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Ein Fluss durchquert die Tafelberge

Als Biom wird ein bestimmtes Gebiet bezeichnet, das sich durch spezifische Vegetation, Laub- und Grasfärbung sowie Häufigkeit verschiedener Blöcke und Geländeformationen auszeichnet. Die ID des Bioms, in dem man sich gerade befindet, erfährt man im Debug-Bildschirm, der mit F3 geöffnet werden kann. Diese Zuordnung des Bioms hängt nur von den X- und Z-Koordinaten ab; die Höhe (Y-Koordinate), auf der man sich befindet, spielt keine Rolle. Demnach wechselt man auch auf Erkundungstouren unter der Erde zwischen Biomen, ohne dass sich in der unterirdischen Höhlenlandschaft etwas ändert, was das gegenwärtige Biom verraten könnte.

Biome lassen sich prinzipiell in drei Kategorien aufteilen, die mitunter als Biomvarianten sehr stark voneinander abhängen können:

  • Grundbiom: Ein Grundbiom ist die einfachste Version eines Bioms und stellt einen bestimmten Landschaftstypus dar, z. B. Wüste, Wald und Dschungel. Solch ein Grundbiom dient als Ausgangspunkt für weitere Biomvarianten. Die verschiedenen Grundbiome heben sich prinzipiell sehr stark voneinander ab.
  • Seltene Variante: Die seltene Variante ist eine abgewandelte Form eines Grundbioms mit speziellen Merkmalen, die nur selten vorkommt. Seltene Varianten werden immer gemeinsam mit ihrem zugehörigen Grundbiom generiert, entweder als An- oder Einschluss. Ihre Ausdehnung variiert allerdings stark, diese reicht von einzelnen Flächen wie bei der Sonnenblumenebene innerhalb der gewöhnlichen Ebene bis hin zu einer selbst mit dem Grundbiom vergleichbaren Größe wie dem Hochbirkenwald. Einige seltene Varianten erkennt man sofort, andere sind einfach nur hügeliger als das Grundbiom. Eindeutig zu erkennen sind sie immer am Präfix "mutated_" in ihrem ID-Namen. Die numerische ID ist größer als 128. Zieht man 128 ab, erhält man die ID des Bioms, dessen Mutation sie sind.
  • Technisches Biom: Dies sind fast immer nur kleine Biome, die inselartig in oder am Rand anderer, größerer Biome eingesetzt werden. Technische Biome können genau wie Grundbiome eine ganz eigene, nirgendwo sonst vorzufindende Landschaft präsentieren; natürlich nur viel kleiner, so wie es z. B. bei Flüssen der Fall ist. Aber auch als Biomvarianten treten sie auf, sowohl von Grundbiomen, wie der Dschungelrand, als auch von seltenen Varianten, wie der Dschungelrand (Variante) und sogar von anderen technischen Biomen, wie der vereiste Fluss. Technische Biome erfüllen stets eine ganz konkrete Funktion, nämlich indem sie durch ihr Auftreten der Landschaft einen gewissen Grad von Realismus und von Abwechslung verleihen. So werden beispielsweise passende Übergänge zwischen kontrastreichen Biomen geschaffen, wie etwa eine Verbindung von Ebene und Ozean durch einen Strand oder auch Höhenvariationen durch die Hügelbiome, wie z. B. eingestreute Waldhügel im sonst vorwiegend flachen Wald.

Die Biomgröße ist standardmäßig auf 4 gesetzt. In dem Welttyp Große Biome ist dieser Wert auf 6 gesetzt. Außerdem ist es in Buffet-Welten möglich, die ganze Welt aus nur einem einzigen Biom bestehen zu lassen.

Temperatur in Biomen[Bearbeiten]

Die Schneegrenze ist nicht konstant: Während auf manchen Blöcken bereits Schneeflocken fallen, wodurch Schnee entsteht, regnet es auf Blöcken, die direkt daneben auf selber Höhe liegen.
Je nach Klimazone hat der Himmel eine andere Blaufärbung: warm, gemäßigt, kalt, verschenit.

Jedem Biom in Minecraft ist intern ein Temperaturwert zugewiesen, auf Grundlage dessen das Biom einer von vier unterschiedlichen Klimazonen zugeordnet wird. Klimazonen verhindern, dass zwei zu unterschiedliche Biome nebeneinander generiert werden (z. B. Tafelberge neben einer verschneiten Taiga). Die Temperaturwerte reichen von -0,5 in der verschneiten Taiga bis zu 2,0 in der Wüste und den Tafelbergen. Da einige Faktoren von der Temperatur abhängen, kann man das jeweilige Klima in fast allen Biomen direkt an der Umwelt erkennen.

In Biomen mit einem Temperaturwert bis 0,15 schneit es, bei Temperaturwerten größer 0,15 und kleiner 1,0 regnet es und bei einem Temperaturwert ab 1,0 gibt es weder Regen noch Schneefall. Doch die Temperatur ist in keinem Biom konstant. Je höher man sich im Biom befindet, desto niedriger ist der Temperaturwert. Unterschreitet die Temperatur dabei einen Wert von ≈0,15 beginnt es zu schneien anstatt zu regnen und Wasser gefriert zu Eis. Die Temperatur nimmt erst ab einer Höhe von Y=65 ab, darunter herrscht überall die Standardtemperatur des jeweiligen Biomes.

Für eine bestimmte Höhe lässt sich die Temperatur in einem Biom mit der folgenden Formel berechnen: Biomtemperatur - ( ( Höhe - 64 ) × 0,05 / 30 ). Daraus ergibt sich, dass mit jedem einzelnen Block, den man in einem Biom an Höhe gewinnt, der Temperaturwert um 1600 (0,0016) abnimmt. Sobald man auf einen Temperaturwert von unter 0,156 kommt, wird es Schneefall an Stelle von Regen geben.

Allerdings ist dies nicht überall im gesamten Biom gleichermaßen der Fall. Die Schneegrenze variiert nämlich mit jedem einzelnen Block in der X-Z-Ebene über eine Höhe von acht Blöcken hinweg. So findet man beispielsweise in den Bergen auf einer Höhe von Y=91 (Beispielrechnung: 0,155 = 0,2 - ( ( 91 - 64 ) × 0,05 / 30 ) und 0,155 < 0,156) bereits vereinzelt Schneefall vor, aber erst ab Y=98 wird wirklich auf jedem Block Schnee entstehen und auch der Schneefall anstelle von Regen angezeigt.

Wichtig ist bei den aufgeführten Berechnungen der jeweils oberste Block an einer bestimmten Stelle. Befindet sich kein Block einen Block unter der jeweiligen Schneegrenze, wird der Schneeeffekt erst ca. 10 Blöcke darüber angezeigt. So liegt die Schneegrenze der Berge zwar bei Y=91, befindet sich aber bei Y=90 und darüber kein Block mehr, wird der Schneefalleffekt erst ab ca. Y=101 angezeigt. Wird nachträglich ein Block unter Y=101 und oberhalb der eigentlichen Schneegrenze platziert, wandelt sich der Regen sofort in Schnee um.

Aus den Erkenntnissen zur Temperatur lassen sich die Biome der verschneiten, kalten, gemäßigten oder warmen Klimazone zuordnen. Dabei richtet sich die Einteilung im Artikel nach der Standardtemperatur auf Höhe des Meeresspiegels. Die kalten und gemäßigten Biome verhalten sich deswegen zwar scheinbar gleich, in beiden Kategorien regnet es schließlich, doch ab einer gewissen Höhe beginnt es in den kalten Biomen zu schneien anstatt zu regnen. In den gemäßigten Biomen existiert zwar ebenso eine Schneefallgrenze, da auch hier die Temperatur mit steigender Höhe abnimmt, allerdings liegt diese meist erst weit außerhalb der maximalen Bauhöhe. Fliegt man also bei Regen mit Elytren oder im Kreativmodus sehr hoch in einem gemäßigten Biom, wird es früher oder später anfangen zu schneien. Das extremste Beispiel für dieses Verhalten ist der Dschungel, dort liegt die Schneegrenze bei Y=541.

Neben dem Wetter ist außerdem die Färbung von Laub, Grasblöcken und Gras direkt von der vorherrschenden Temperatur abhängig. Während sie in verschneiten Biomen eine bläulich-blassgrüne Färbung haben, wird der Farbton mit zunehmendem Temperaturwert immer grüner und saftiger. In den warmen Biomen mit einem Temperaturwert von 1,0 und höher wandelt sich die Färbung dann weiter in eine gelbliche Richtung. Nur in drei Grundbiomen wird die Laub- und Grasfärbung nicht von der Temperatur beeinflusst. Hierbei handelt es sich um den Sumpf, den dichten Wald und die Tafelberge.

Einteilung der Biome[Bearbeiten]

Lupe.png Eine nach ID sortierte Liste der Biome gibt es hier.

Es gibt insgesamt 73 verschiedene Grundbiome, technische Biome und seltene Varianten in Minecraft. In der Oberwelt gibt es 16 Grundbiome, 29 technische Biome und 21 seltene Varianten, wobei zwei technische Biome aktuell nicht generiert werden. Des Weiteren gibt es ein Biom im Nether und ein Biom, das nur in Flachlandwelten genutzt werden kann. Im Ende gibt es fünf verschiedene Biome, die allerdings hauptsächlich technischer Natur sind und daher keine einzigartigen Landschaften wie die Biome der Oberwelt erzeugen.

In den folgenden Listen sind alle in Minecraft existierenden Biome aufgezählt. Bei der jeweils angegebenen Temperatur handelt es sich um den Wert auf Höhe des Meeresspiegels und darunter. Die Sortierung in den Tabellen richtet sich danach. Für Biome, die kein Grundbiom sind, ist die ID farblich eingefärbt und zeigt dadurch die Art des Bioms an (Orange = Seltene Variante | Grün = Technisches Biom).

Verschneite Biome[Bearbeiten]

In diesen Biomen schneit es und Wasser gefriert zu Eis. Laub und Gras haben eine bläulich-blassgrüne Färbung.

Name Features Beschreibung  ID Bilder


Verschneite Taiga
Schnee, Eis, Farn, Großer Farn, Blumen, Wölfe, Kaninchen, Fichten, Iglus

Temperatur: -0,5

Die verschneite Taiga ist genau wie die Taiga ein recht flaches, mit Fichten bewaldetes Biom, nur ist das Klima viel kälter. Dadurch schneit es anstatt zu regnen und das ganze Biom ist demzufolge mit Schnee bedeckt. Obwohl auch Gras und hohes Gras generiert werden, wächst hier hauptsächlich Farn und großer Farn. Ein paar Blumen gibt es ebenfalls. Neben den normalen Tieren spawnen hier außerdem Wölfe und weiße, sowie weiß-schwarze Kaninchen. Sehr selten stößt man zwischen den Bäumen auf ein verlassenes Iglu.

30 Verschneite Taiga.png


Verschneite Taigaberge
Schnee, Eis, Farn, Großer Farn, Blumen, Wölfe, Kaninchen, Fichten

Temperatur: -0,5

In dieser seltenen Variante der verschneiten Taiga ist das Gelände bei Weitem nicht so eben wie in der normalen Taiga. Die Höhenunterschiede sind z. T. ziemlich signifikant und gestalten das Manövrieren ein ganzes Stück komplizierter. Auch hier gibt es Wölfe und weiße, sowie weiß-schwarze Kaninchen. Iglus werden allerdings nicht generiert.

158 Verschneite Taiga M.png


Verschneite Taigahügel
Stein, Schnee, Eis, Farn, Großer Farn, Blumen, Wölfe, Kaninchen, Fichten

Temperatur: -0,5

Diese Hügel sind in die verschneite Taiga eingestreut, um das sonst flache Gelände abwechslungsreicher zu gestalten. Darauf wachsen, wie sonst auch in der Taiga, lauter Fichten, und alles ist mit Schnee bedeckt. Die Hügel sind nicht allzu steil und lassen sich gut zu Fuß erklimmen.

31 Verschneite Taigahügel.png


Verschneite Tundra
Schnee, Eis, Gras, Blumen, Zuckerrohr, Kaninchen, Eisbären, Eiswanderer, Eichen und Fichten, Iglus

Temperatur: 0,0

Recht flaches und sehr weitläufiges Biom. Komplett mit Schnee überzogen und spärliche Vegetation. Vereinzelte Eichen und Fichten lassen sich auffinden. Einige kleine Seen kommen vor, die jedoch schnell gefrieren. Zuckerrohr wird zwar an diesen Wasserstellen generiert, aber dadurch zerstört, dass das Wasser gefriert. Hier kommen keine Tiere bis auf Eisbären und weiße, sowie weiß-schwarze Kaninchen vor. In der Nacht spawnen anstatt der üblichen Skelette meistens Eiswanderer. Selten findet man ein verlassenes Iglu, in dem es gelegentlich ein Geheimnis zu finden gibt.

12 Tundra (Biom).png


Eiszapfen-
tundra
Schnee, Eis, Packeis, Kaninchen, Eisbären, Eiswanderer, Eichen und Fichten

Temperatur: 0,0

In dieser seltenen Variante der verschneiten Tundra sind überall riesige Eiszapfen aus Packeis verteilt, die aus dem Erdboden zu sprießen scheinen. Sie haben sehr unterschiedliche Größen und sind normalerweise 10 bis 20 Blöcke hoch, stellenweise können sie aber sogar Höhen von bis zu 50 Blöcken erreichen. Die oberste Bodenschicht besteht hier nicht aus mit Schnee bedeckter Erde, sondern aus ganzen Schneeblöcken. Erst darunter folgt wie gewohnt Erde und anschließend Stein. Zwischen den vollständigen Eiszapfen gibt es auch abgebrochene Exemplare, von denen nur die kreisförmige Packeis-Grundfläche zu sehen ist (das sind keine zugefrorenen Teiche, denn sie haben teilweise schräge Oberflächen). Wie auch in der normalen verschneiten Tundra spawnen hier keine Tiere außer Eisbären und Kaninchen, in der Nacht treten anstatt von Skeletten meistens Eiswanderer auf.

140 Eiszapfentundra.png


Verschneite Berge
Stein, Schnee, Eis, Gras, Blumen, Kaninchen, Eisbären, Eiswanderer, Eichen und Fichten

Temperatur: 0,0

Eine Variante der verschneiten Tundra, die Höhenunterschiede in die sonst verhältnismäßig flache Landschaft bringt. Dieses Biom ist hügelig und Stein ist sichtbar. Die verschneiten Berge sind meist nur recht flach, sie liegen dann lediglich etwas höher als die gewöhnliche verschneite Tundra. Mit dem normalen Bergbiom sind sie schwer zu vergleichen, obwohl einzelne Felsmassive dennoch eine beachtliche Höhe erreichen. Bäume kommen hier wie in der verschneiten Tundra nur sehr selten vor, wenn überhaupt sind es entweder Fichten oder Eichen. Die auftretenden Kreaturen stimmen mit der verschneiten Tundra und der Eiszapfentundra überein.

13 Eisige Berge.png


Vereister Ozean
Eisberge, Wasser, Kies, Eisbären

Temperatur: 0,0

Der vereiste Ozean hat eine tiefblaue Wasserfarbe und einen Kiesboden. Besonders auffällig sind die Eisberge und die teilweise zugefrorene Wasseroberfläche. Auf den Eisflächen können Eisbären spawnen. Vereinzelt liegen flache, grasbedeckte und verschneite Inselchen im Ozean, die zum Ozeanbiom gehören. Im vereisten Ozean gibt es Lachse. Seegras und Seetang werden hier nicht generiert. Ozeanruinen bestehen aus Steinziegeln.

10 Vereister Ozean.png


Vereiste Tiefsee
Eisberge, Wasser, Kies, Ozeanmonumente, Wächter, Ertrunkene

Temperatur: 0,5

Die vereiste Tiefsee hat wie alle Tiefseen Ozeanmonumente und Ertrunkene. Zusätzlich sind hier Eisberge zu finden, aber keine Eisflächen zwischen den Eisbergen und damit auch keine Eisbären. Gemeinsam mit dem vereisten Ozean sind der seegraslose Kiesboden, die Ozeanruinen aus Steinziegeln und die Lachse.

50 Vereiste Tiefsee.png


Vereister Fluss
Eis, Wasser, Ton, Sand, Erde

Temperatur: 0,0

Dieser Fluss ist mit einer geschlossenen Eisschicht überzogen und wird nur in schneebedeckten Biomen generiert. Er durchquert diese oder stellt einen Übergang zwischen zwei schneebedeckten Biomen dar. Sollte an einem Übergang von einem schneebedeckten Biom zu einem wärmeren Biom, also einem Biom ohne Schneedecke, ein Fluss auftreten, ist dieser stets ein normaler Fluss, da es für einen vereisten Fluss zu warm ist. Geht der vereiste Fluss in ein wärmeres Biom über, wird er zu einem normalen Fluss ohne Eisschicht. Dies kann sogar direkt in der Mitte des Flusses geschehen, sodass die eine Hälfte mit Eis bedeckt ist, während die andere Hälfte eisfrei ist, da es sich um ein normales Flussbiom handelt.

11 Gefrorener Fluss (Biom).png


Verschneiter Strand
Sand, Schnee, Eis, Wasser

Temperatur: 0,05

Wie der gewöhnliche Strand besteht auch der verschneite Strand komplett aus Sand, mit dem einzigen Unterschied, dass er mit Schnee bedeckt ist. Er tritt auf, falls ein schneebedecktes Biom direkt an einen Ozean grenzt, um einen sanfteren und vor allem realistischeren Übergang zu gewährleisten. Am Häufigsten ist dies bei einer verschneiten Tundra und einem Ozean der Fall. Am Strand spawnen niemals Tiere.

26 Cold Beach.png

Kalte Biome[Bearbeiten]

In den kalten Biomen schneit es erst ab einer gewissen Höhe. Ab eben dieser Höhe gefriert auch Wasser zu Eis. Laub und Gras nehmen, wie in den verschneiten Biomen, eine blassgrün-bläuliche Farbe an.

Name Features Beschreibung  ID Bilder


Berge
Stein, Erde, Kies, Smaragderz, Befallener Stein, Schnee, Blumen, Lamas, Eichen und Fichten

Temperatur: 0,2

Die Berge stellen ein gebirgiges Biom dar, das große Höhenunterschiede aufweist. Hier gibt es nur wenige Bäume, wenn überhaupt dann kommen einzelne Eichen und Baumgruppen aus Fichten vor. Die Berge sind nicht nur sehr hoch, oft weisen sie zusätzlich extreme Überhänge auf, bis hin zu schwebenden Felsen und spitzen Felsnadeln. Die Spitzen größerer Berge sind sogar mit Schnee bedeckt. Nur in den Bergen kommt unterirdisch selten Smaragderz vor, woraus man Smaragde zum Handeln gewinnen kann. Es gibt auch manchmal befallene Steine in der Größe von Eisenerzadern, was für böse Überraschungen sorgen kann. Neben der Savannenhochebene spawnen hier auch Lamas.

3 Extreme Berge in den Wolken.png


Geröllberge
Stein, Erde, Kies, Smaragderz, Befallener Stein, Schnee, Lamas, Eichen und Fichten

Temperatur: 0,2

Das Gelände dieser seltenen Variante der Berge hat ebenfalls starke Höhenunterschiede, die Geröllberge erreichen sogar noch deutlich größere Höhen als die normalen Berge. Somit reichen einzelne Geröllberge bis über die Wolken hinaus und sind an der Spitze mit Schnee bedeckt. Während in den Bergen noch viele Grasblöcke auf dem Boden vorhanden sind, besteht der Bodenbelag hier im Grunde nur aus Stein und Kies. Wegen der meist fehlenden Erde auf dem Boden gibt es so gut wie keine Bäume. Lamas gibt es hier ebenso wie in allen anderen Varianten der Berge.

131 Extreme Berge M.png


Bergwald
Stein, Erde, Kies, Smaragderz, Befallener Stein, Schnee, Lamas, Fichten und Eichen

Temperatur: 0,2

Dieses Biom generiert mitten in den Bergen und das Gelände liegt im Allgemeinen noch ein gutes Stück höher diese. Dadurch sind die Bergwälder fast komplett eingeschneit. An den Rändern dieses Bioms befinden sich sehr steile Abhänge, wodurch es schwierig ist, die Berge zu erklimmen, geschweige denn wieder herunter zu kommen. Oben angekommen findet man im Kontrast zum vielen Stein der Berghänge Grasblöcke als Bodenbelag und darauf wachsend viele Fichten, die kleine Wälder bilden.

34 Extreme Berge plus.png


Geröllberge (Variante)
Stein, Erde, Kies, Smaragderz, Befallener Stein, Schnee, Lamas, Fichten und Eichen

Temperatur: 0,2

Diese seltene Variante der Bergwälder erreicht ebenfalls deren große Höhe, lässt jedoch die vielen Fichten vermissen. So wie auch in den normalen Bergen gibt es hier lediglich vereinzelte Bäume. Der Boden besteht nur noch an wenigen Stellen aus Grasblöcken, hauptsächlich sind es Stein und vor allem Kies. Es gibt hier sogar so viel Kies, dass dieser die gesamte Oberfläche einzelner Bergriesen bildet.

162 Extreme Berge plus M.png


Felsküste
Stein, Schnee, Wasser

Temperatur: 0,2

Normalerweise werden am Rand von Ozeanen flache Strände aus Sand generiert, allerdings nicht, wenn der Ozean an Berge grenzt. Wie die Berge selbst ist die Felsküste in den meisten Fällen sehr steil und hoch, außerdem besteht sie aus Stein. Reicht sie hoch genug, kann sie sogar mit Schnee bedeckt sein. An der Felsküste spawnen niemals irgendwelche Tiere.

25 Steinstrand (Biom).png


Kalter Ozean
Wasser, Kies, Kabeljau, Lachs

Temperatur: 0,5

Der kalte Ozean hat eine tiefblaue Wasserfarbe und einen Kiesboden. Hier gibt es Kabeljau und Lachse, Seegras und Seetang. Ozeanruinen bestehen aus Steinziegeln.

46 Kalter Ozean.png


Kalte Tiefsee
Wasser, Kies, Kabeljau, Lachs, Ozeanmonumente, Wächter, Ertrunkene

Temperatur: 0,5

Die kalte Tiefsee hat wie alle Tiefseen Ozeanmonumente und Ertrunkene. Gemeinsam mit dem kalten Ozean sind der Kiesboden, Ozeanruinen aus Steinziegeln, Kabeljau, Lachse, Seegras und Seetang.

49 Kalte Tiefsee.png


Taiga
Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Wölfe, Kaninchen, Fichten, Dörfer

Temperatur: 0,25

Dieses vorwiegend flache Biom ist komplett von einem Fichtenwald überzogen. Das Biom ist sehr weitläufig und grenzt oft an den Ozean, wobei immer noch weite Sandstrände zwischen Taiga und Ozean liegen. Auf dem Waldboden wachsen einige Farne und große Farne, dazwischen lässt sich die eine oder andere Blume finden. Oft trifft man hier auf kleine Wolfsrudel. Einzelne braune, braun gefleckte und schwarze Kaninchen lassen sich ebenfalls antreffen. Nur selten findet man hier ein Dorf, dass dann ganz im Sinne der Umgebung aus Fichtenholz besteht.

5 Taiga (Biom).png


Taigaberge
Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Wölfe, Kaninchen, Fichten

Temperatur: 0,25

Die Taigaberge sind eine seltene Variante der Taiga und ebenfalls mit einem Fichtenwald bedeckt. Sie bilden aber kein flaches Gelände, sondern sind bergig und höher als die Taigahügel. Farne und große Farne wachsen auch hier auf dem Boden, braune, braun gefleckte, sowie schwarze Kaninchen lassen sich ebenso antreffen. Ihre Zahl wird allerdings durch die vorkommenden Wölfe schnell dezimiert. Dörfer fehlen, da die Umgebung zu uneben ist.

133 Taiga M.png


Taigahügel
Stein, Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Wölfe, Kaninchen, Fichten

Temperatur: 0,25

Die sonst vorwiegend flache Taiga bekommt durch die Taigahügel zusätzliche Höhenunterschiede, was das gesamte Gelände abwechslungsreicher gestaltet. Die dadurch auftretenden Hügel sind nicht besonders steil, problemlos kann man sie erklimmen. Auf den Hügeln wachsen ebenso wie in der restlichen Taiga viele Fichten. Wölfe gibt es, ebenso wie einige braune, braun gefleckte und schwarze Kaninchen.

19 Taigahügel2.png


Riesenbaum-
taiga
Grobe Erde, Podzol, Bemooster Bruchstein, Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Pilze, Wölfe, Kaninchen, Riesenfichten, Seen

Temperatur: 0,3

Dieses Biom besteht wie die Taiga aus Fichten, allerdings meist aus deren großer Variante, den Riesenfichten. Diese sind viel größer als normale Fichten, haben einen nackten, 2×2 Blöcke dicken Stamm und in großer Höhe eine meist kugelige Krone. Sie reichen höher als alle anderen Bäume im Spiel. Der leicht hügelige Boden besteht hier aus einer Mischung von Grasblöcken, Podzol und grober Erde, oft wird er von Seen unterbrochen. Überall sind Gras, Farn und große Farne verteilt. Man findet außerdem einige Pilze, da diese auf Podzol unabhängig des Lichtlevels wachsen können. Überall an der Oberfläche sind außerdem Felsbrocken, bestehend aus bemoostem Bruchstein, verstreut. Wölfe und braune, braun gefleckte, sowie schwarze Kaninchen spawnen in der Riesenbaumtaiga.

32 Riesentaiga.png


Riesenfichten-
taiga
Grobe Erde, Podzol, Bemooster Bruchstein, Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Pilze, Wölfe, Kaninchen, Riesenfichten, Seen

Temperatur: 0,25

Das seltene Biom der Riesenfichtentaiga ist vom Gelände her wie die Riesenbaumtaiga aufgebaut. Jedoch haben hier die Riesenbäume ein anderes Aussehen. Im Gegensatz zu den normalen Riesenfichten, die eine kugelige Krone auf einem nackten Stamm haben, sind diese Bäume am gesamten Stamm mit Nadeln bedeckt und wirken dadurch wie eine riesenhafte Vergrößerung der kleinen Fichten. Der Boden ist auch hier von Grasblöcken, Podzol und grober Erde, sowie viel Gras, Farn und großem Farn bedeckt. Ebenfalls gibt es Wölfe und braune, braun gefleckte, sowie schwarze Kaninchen.

160 Riesenfichtentaiga.png


Riesenbaum-
taigahügel
Stein, Grobe Erde, Podzol, Bemooster Bruchstein, Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Pilze, Wölfe, Kaninchen, Riesenfichten

Temperatur: 0,3

Die Riesenbaumtaigahügel bringen wie Hügelbiome im Allgemeinen zusätzliche Höhenunterschiede in das Gelände. Doch da das Gelände der Riesenbaumtaiga von sich aus bereits einige Höhenunterschiede aufweist, hebt sich dieses Biom meist kaum von der Umgebung ab. Nur gelegentlich entstehen wirklich hohe Berge mit steilen Hängen, die aus der Landschaft hervorstechen. Ansonsten gibt es überall ebenfalls Riesenfichten und auf dem Boden Podzol und grobe Erde, sowie viel Gras, Farn und große Farne. Auch hier spawnen Wölfe und braune, braun gefleckte, sowie schwarze Kaninchen.

33 Riesentaigahügel.png


Riesenfichten-
taigahügel
Stein, Grobe Erde, Podzol, Bemooster Bruchstein, Gras, Farn, Großer Farn, Blumen, Pilze, Wölfe, Kaninchen, Riesenfichten

Temperatur: 0,25

Die seltene Variante der Riesenfichtentaigahügel sollte eigentlich eine Variante der Riesenbaumtaigahügel sein, haben aber nichts mit den gewöhnlichen Hügelbiomen, und somit auch den Riesenbaumtaigahügeln, gemein. Die Landschaft ist komplett identisch mit der Riesenfichtentaiga, angefangen bei der ins Riesenhafte vergrößerten Form der Fichten bis hin zu den geringen Höhenunterschieden im Gelände. Hier sind wieder Wölfe und braune, braun gefleckte, sowie schwarze Kaninchen aufzufinden.

161 Redwood Taiga Hills M.png

Gemäßigte Biome[Bearbeiten]

In diesen Biomen regnet es innerhalb der Welt auf jeder Höhe. Laub und Gras sind in einem saftigen Grün gefärbt, außer im Sumpf und im dichten Wald. In diesen beiden Biomen sind Laub und Gras in einem sehr dunklen, feuchtem Grünton eingefärbt. Die nahezu gänzlich von Wasser bedeckten Biome haben eine von Grün ausgehende, nahezu türkise Laub- und Grasfärbung.

Name Features Beschreibung  ID Bilder


Ozean
Wasser, Kies, Tintenfische, Kabeljau, Delfine

Temperatur: 0,5

Ein Biom mit großen Wassermengen und kleinen, vereinzelten Inseln. Der Grund des Ozeans besteht aus Kies. Ozeane können Eingänge zu Schluchten und Minen beinhalten. Sie können mehrere tausend Blöcke lang und breit sein. Im Ozeanbiom spawnen niemals Landtiere, selbst nicht, wenn es irgendwo Inseln oder Festland geben sollte, das noch zum Biom gehört. Im Wasser gibt es Kabeljau und Delfine, Seegras und Seetang.

0 Ozean (Biom).png


Tiefsee
Wasser, Kies, Tintenfische, Kabeljau, Delfine, Ozeanmonumente, Wächter, Ertrunkene

Temperatur: 0,5

Diese Variante des Ozeans reicht teilweise bis zu Y=30 herunter, womit die Tiefsee doppelt so tief wie der normale Ozean ist. Ertrunkene spawnen im freien Wasser und in den Ozeanruinen, die aus Steinziegeln bestehen. Selten kann hier ein Ozeanmonument gefunden werden, in dem Wächter spawnen.

24 Tiefsee.png


Lauwarmer Ozean
Wasser, Kies, Tropenfische, Kugelfische, Kabeljau, Delfine

Temperatur: 0,5

Der lauwarme Ozean hat eine hellblaue Wasserfarbe und einen Sandboden. Es gibt Tropen- und Kugelfische, Kabeljau, Delfine, Seegras und Seetang. Ozeanruinen bestehen aus Sandstein.

45 Lauwarmer Ozean.png


Lauwarme Tiefsee
Wasser, Kies, Tropenfische, Kugelfische, Kabeljau, Delfine, Ozeanmonumente, Wächter, Ertrunkene

Temperatur: 0,5

Die lauwarme Tiefsee hat wie alle Tiefseen Ozeanmonumente und Ertrunkene. Gemeinsam mit dem lauwarmen Ozean sind der Sandboden, Ozeanruinen aus Sandstein, Tropen- und Kugelfische, Kabeljau, Delfine, Seegras und Seetang.

48 Lauwarme Tiefsee.png


Fluss
Wasser, Erde, Sand, Kies, Ton, Zuckerrohr, Tintenfische

Temperatur: 0,5

Flüsse sind ein eigenes, mit Wasser gefülltes Biom, das sehr kurvig ist und fast immer zwei Ozeane miteinander verbindet. Das Wasser in Flüssen steht still, es gibt keine Strömung. Sie können sich mitten durch andere Biome hindurchschlängeln, oder dienen als Grenze zwischen zwei Biomen. Im Wasser schwimmen meist einige Tintenfische und auf dem Grund findet man oft Ton. Wegen ihrer teils großen Breite sind Flüsse sehr gut zum Angeln geeignet. Oft sind einzelne Abschnitte verlandet.

7 Fluss im Wald.png


Birkenwald
Blumen, Gras, Hohes Gras, Birken

Temperatur: 0,6

Der Birkenwald ist dem normalen Wald recht ähnlich, unterscheidet sich von diesem dennoch in einigen Merkmalen: Hier wachsen ausschließlich Birken und es sind keine Wölfe anzutreffen. Ansonsten gibt es ebenso wie im Wald mittelmäßig viel hohes Gras mit einigen Blumen dazwischen.

27 Birkenwald.png


Hochbirkenwald
Blumen, Gras, Hohes Gras, Birken

Temperatur: 0,6

In dieser seltenen Variante des Birkenwaldes gibt es nur einen Unterschied zum normalen Birkenwald: Die meisten Birken sind deutlich höher als gewöhnlich, was das Fällen umständlicher macht und sich daher für die effektive Holzgewinnung eher weniger lohnt. Die hohen Birken können nicht mit Setzlingen erzeugt werden.

155 Birkenwald M.png


Birkenwaldhügel
Blumen, Gras, Hohes Gras, Birken

Temperatur: 0,6

So wie der Wald hat auch der Birkenwald eine Hügelvariante. Dieses Biom taucht inmitten des Birkenwaldes auf, um diesen landschaftlich abwechslungsreicher zu gestalten. Es kommen weiterhin lediglich Birken und die gleichen Bodenpflanzen wie im Birkenwald vor.

28 Birkenwaldberge.png


Hochbirkenwald-
hügel
Blumen, Gras, Hohes Gras, Birken

Temperatur: 0,6

Dieses seltene Biom ist nicht nur höher als die gewöhnlichen Birkenwaldhügel, sondern sogar höher als alle anderen Hügelbiome. Im Gegensatz zu den Birkenwaldhügeln kommt noch hinzu, dass die Birken in hier dieselbe Höhe wie im Hochbirkenwald haben.

156 Birkenwald M 2.png


Wald
Blumen, Gras, Hohes Gras, Wölfe, Eichen und Birken

Temperatur: 0,7

Der Wald ist ein sehr häufig auftretendes Biom mit vielen Bäumen und mittelmäßig viel Gras. Zwei verschiedene Baumarten können hier gefunden werden, und zwar Eichen und Birken. In der Bedrock Edition sind neben den normalen Bäumen auch umgestürzte Baumstämme zu finden. Auf dem Waldboden befindet sich neben dem Gras an manchen Stellen ein paar Blumen. Kleine Wolfsrudel lassen sich in Wäldern oft antreffen. Dies ist ein sehr gutes Biom für den Anfang des Spiels, da hier der wichtigste Rohstoff, Stämme, in großen Mengen vorhanden ist und auch einige Tiere vorkommen, die später gezüchtet werden können.

4 Wald (Biom).png


Blumenwald
Blumen, Gras, Hohes Gras, Kaninchen, Eichen und Birken

Temperatur: 0,7

Der Blumenwald ist eine seltene Variante des normalen Waldes, wobei hier keine Wölfe spawnen, dafür aber braune, braun gefleckte und schwarze Kaninchen. Es gibt hier ebenfalls Eichen und Birken, wobei im Durchschnitt nicht ganz so viele Exemplare wie gewohnt auftauchen. Dafür ist der Boden über und über mit Blumen bedeckt. Bis auf wenige Ausnahmen lassen sich in diesem Biom fast alle im Spiel existierenden Blumen finden, und das in sehr großen Mengen. Lediglich Orchideen und Sonnenblumen müssen woanders gesucht werden. Auf Grund der vielen Blumen ist dieses Biom ideal für Blumen- und Farbstofffarmen geeignet.

132 Blumenwald.png


Waldhügel
Blumen, Gras, Hohes Gras, Wölfe, Eichen und Birken

Temperatur: 0,7

Dieses Biom stellt die hügelige Variante des gewöhnlichen Waldes dar. Entgegen dem sonst sehr flachen Wald ist hier das Gelände mit vielen Hügeln durchsetzt, auf denen wie üblich Eichen und Birken wachsen. Hin und wieder können Blumen, sowie Flecken mit Gras und hohem Gras gefunden werden. Auch hier gibt es einige Wölfe in kleinen Rudeln.

18 Waldhügel.png


Dichter Wald
Blumen, Pilze, Gras, Hohes Gras, Schwarzeichen, Eichen und Birken, Große Pilze, Waldanwesen

Temperatur: 0,7

Nur im dichten Wald können Schwarzeichen gefunden werden. Die Schwarzeichen haben eine recht breite Baumkrone und stehen dicht genug beieinander, so dass der dichte Wald ein fast durchgängiges Blätterdach hat. Somit ist es auch tagsüber auf dem Waldboden ziemlich dunkel, was Monstern das Spawnen ermöglicht und dieses Biom zu jeder Tageszeit sehr gefährlich macht. Ab und zu wachsen im dichten Wald auch große Pilze, sowie Eichen und Birken. Ausgesprochen selten kann hier ein riesiges Waldanwesen gefunden werden, in dem die gefährlichen Illager leben und einige Schätze gefunden werden können.

29 Dichter Wald mit Pilzen.png


Dichter Hügelwald
Blumen, Pilze, Gras, Hohes Gras, Schwarzeichen, Große Pilze, Waldanwesen

Temperatur: 0,7

Dieses seltene Biom ähnelt dem normalen dichten Wald mit dem einzigen Unterschied, dass das Gelände sehr hügelig ist. Alle vorkommenden Bäume und Pflanzen sind gleich, auch die riesigen Waldanwesen lassen sich hier selten finden. Durch die steile Hügellandschaft stehen die Schwarzeichen teilweise etwas versetzt, wodurch das Blätterdach nicht so durchgehend ist wie im dichten Wald. Dadurch ist dieses Biom zwar etwas weniger gefährlich, wegen der vielen Höhenunterschiede aber auch deutlich schwieriger zu durchqueren.

157 Dichter Wald M.png


Ebene
Hohes Gras, Gras, Blumen, Pferde, Eichen, Seen, Dörfer

Temperatur: 0,8

Ein relativ flaches Biom mit nur sanften Hügeln und sehr viel hohem Gras. Vereinzelte Eichen und große Eichen kommen hier vor. Hin und wieder befinden sich einige Höhleneingänge im Erdboden und kleine Seen aus Wasser oder Lava sind auch nicht selten anzutreffen. Viele Tiere, vor allem Pferde und Esel, können hier in kleinen Gruppen aufgefunden werden. Oft lässt sich in diesem Biom ein Dorf finden, wo dann mit den Bewohnern gehandelt werden kann. Die dort auf den Feldern angebauten Agrarprodukte erleichtern die Nahrungssuche am Anfang des Spiels stark. Wegen ihrer Weitläufigkeit und flachen Beschaffenheit ist die Ebene ideal zum Bauen geeignet, zum Anlegen von Feldern und zur Viehzucht.

1 Ebene (Biom).png


Sonnenblumen-
ebene
Hohes Gras, Gras, Blumen, Pferde

Temperatur: 0,8

Sonnenblumenebenen sind eine seltene Variante der Ebene, kommen inmitten von normalen Ebenen vor und weisen landschaftlich keinen Unterschied zu diesen auf. Allerdings sind sie über und über mit Sonnenblumen bewachsen, die teilweise recht dicht beieinander stehen. Sonnenblumen können nur hier gefunden werden und sind eine hervorragende Quelle für Löwenzahngelb.

129 Blume Sonnenblumenfeld.png


Sumpf
Erde, Ton, Wasser, Gras, Blaue Orchideen, Pilze, Ranken, Seerosen, Schleime, Sumpfeichen, Sumpfhütten

Temperatur: 0,8

Ein flaches Biom mit Sumpfeichen, an denen Ranken wachsen, und flachen Teichen aus Ton und Erde. Das Biom besteht zwar vorwiegend aus Landmassen, aber große Teile können auch mit Wasser bedeckt sein, das etwas grünlich gefärbt ist. Auf dem Wasser schwimmen dann einzelne Seerosenblätter. Es gibt viele Pilze und die nur hier auftretenden Orchideen. In der Bedrock Edition kommen hier Riesenpilze vor und das Wasser hat einen deutlich dunkleren Ton. Ab und zu können Bäume im Wasser stehen. Selten spawnt eine Hexe in einer Sumpfhütte. Nachtsüber spawnen in Abhängigkeit von der Mondphase einige Schleime.

6 Sumpfbiom.png


Sumpfhügel
Erde, Ton, Wasser, Gras, Blaue Orchideen, Pilze, Ranken, Seerosen, Sumpfeichen

Temperatur: 0,8

Dies ist eine seltene Variante des Sumpfes, wobei hier das Gelände mehr Höhenunterschiede aufweist. Bäume und Pflanzen sind gleich, jedoch werden hier keine Sumpfhütten generiert und ebenso keine Schleime gespawnt.

134 Sumpf M.png


Strand
Sand, Wasser, Schildkröten

Temperatur: 0,8

Am Rand von Ozeanen werden Strände aus Sand generiert. Somit entsteht ein besserer Übergang zwischen Wasser und angrenzendem Landbiom. Strände bestehen komplett aus Sand. Am Strand spawnen Schildkröten.

16 Strand zwischen Ozean und Wald.png


Pilzland
Myzel, Pilze, Mooshrooms, Riesenpilze

Temperatur: 0,9

Dieses Biom kommt nur selten vor und lässt sich meistens als große Insel mitten im Ozean antreffen. Sehr selten grenzt es direkt ans Festland. Das Pilzland besteht aus flachen Landschaften und einigen Hügeln, hat Myzel statt Gras als Oberfläche, und anstelle von Bäumen wachsen hier lauter Riesenpilze. Überall auf dem Boden wachsen außerdem kleine Pilze, da sich diese auf Myzel unabhängig des Lichtlevels verbreiten können. Im Pilzland spawnen natürlicherweise weder gewöhnliche Tiere noch Monster, auch nicht bei Nacht oder unter der Erde. Das einzige vorkommende Tier sind die Mooshrooms, eine Variante der gewöhnlichen Kuh. Somit ist das Erkunden des Untergrunds in diesem Biom sehr sicher.

14 Pilzinsel (Biom).png


Pilzlandküste
Myzel, Erde, Sand, Ton, Wasser, Pilze, Mooshrooms, Riesenpilze

Temperatur: 0,9

Am Rand des Pilzlandes wird eine flache Küste für einen besseren Übergang zum angrenzenden Gewässer generiert. Das Gelände ist sehr flach und wie das restliche Biom komplett mit Myzel überzogen. Sand, wie es sonst an dieser Art von Übergang üblich ist, kommt nicht vor. Ist eine Pilzinsel an einer Stelle nur sehr schmal kann die Pilzlandküste den gesamten Streifen überdecken, der sich dann auf Höhe des Meeresspiegels befindet.

15 Pilzlandküste.png


Dschungel
Melonen, Kakaobohnen, Gras, Farn, Ranken, Ozelote, Papageien, Tropenbäume, Riesentropenbäume, Tropenbüsche und Große Eichen, Seen, Dschungeltempel

Temperatur: 0,95

Ein sehr grünes Biom mit vielen kleinen Tropenbäumen und auch Riesentropenbäumen, die einen 2×2 Blöcke dicken Stamm haben. Die Riesentropenbäume können sogar bis zu 30 Blöcke hoch sein und stechen damit aus dem übrigen Dschungel hervor. Ranken und Laub sind wegen der vielen Bäume in großer Zahl vorhanden. Zwischen den Tropenbäumen stehen einige große Eichen und der Boden ist nahezu überall mit Tropenbüschen bedeckt, was das Vorankommen sehr erschwert. Im Biom tauchen vermehrt Seen auf. In Dschungelbiomen leben zähmbare Ozelote und Papageien. Außerdem kann man vereinzelt auf Dschungeltempel stoßen, in denen es Fallen und ein Rätsel gibt.

21 Dschungel (Biom).png


Dschungel (Variante)
Melonen, Kakaobohnen, Gras, Farn, Ranken, Ozelote, Papageien, Tropenbäume, Riesentropenbäume, Tropenbüsche und Große Eichen, Seen

Temperatur: 0,95

In dieser seltenen Variante des Dschungels ist das Gelände nicht eben, sondern mit Hügeln durchzogen. Zusätzlich ist der Pflanzenbewuchs wesentlich stärker ausgeprägt als sonst, was das Vorankommen an vielen Stellen sehr zeitaufwendig macht. Vor allem nachts ist es sehr gefährlich, da man sowohl das komplizierte Gelände als auch Monster zu bewältigen hat. Die Hügel sind zum Teil so hoch, dass die darauf wachsenden Riesentropenbäumen mitunter bis in die Wolken hineinreichen. Dieses Biom ist sehr selten, denn die normalen Hügel in Dschungeln werden meist mittels des Dschungelhügelbioms generiert.

149 Dschungel M.png


Dschungelhügel
Stein, Kakaobohnen, Gras, Farn, Ranken, Ozelote, Papageien, Tropenbäume, Riesentropenbäume, Tropenbüsche und Große Eichen, Dschungeltempel

Temperatur: 0,95

Der sonst flache Dschungel bekommt durch dieses Biom einige Hügel eingestreut. Sie sind oft so steil, dass es eigentlich nie einen direkten Weg nach oben gibt. Glücklicherweise lassen sich an dieser Stelle die vielen Ranken zum eigenen Vorteil nutzen. Oben angekommen, kann man allerdings nur eine starke Überwucherung wie im restlichen Dschungel feststellen. Im Kontrast dazu sind die steilen Hänge fast komplett kahl, da zu wenig Platz für Baumbewuchs ist. Selbst auf den Hügeln lassen sich manchmal Dschungeltempel finden.

22 Dschungelhügel.png


Dschungelrand
Melonen, Kakaobohnen, Gras, Farn, Ranken, Papageien, Tropenbäume, Tropenbüsche und Große Eichen

Temperatur: 0,95

Dieses Biom generiert am Übergang vom Dschungel zu anderen Biomen in einem meist recht schmalen Streifen, um diesen Übergang etwas sanfter zu gestalten. Denn der hohe Bewuchs im Dschungel stellt einen starken Kontrast zu allen anderen Biomen mit einer deutlich geringeren Baumdichte dar. Ganz im Gegensatz zu dem sonst sehr wilden Bewuchs im Dschungel wachsen im Dschungelrand somit nur vereinzelte Bäume, Riesentropenbäume kommen gar nicht vor. Dafür ist der flache Boden weiterhin mit sehr viel Gras bedeckt. Wie im Dschungel wachsen hier ebenfalls Melonen, und da keine Bäume mit ihrem Laub die Sicht versperren, lassen sich diese sehr leicht entdecken und einsammeln.

23 Dschungelrand.png


Dschungelrand (Variante)
Melonen, Kakaobohnen, Gras, Farn, Ranken, Papageien, Tropenbäume, Tropenbüsche und Große Eichen

Temperatur: 0,95

So wie der Dschungelrand einen angenehmeren Übergang zwischen dem Dschungel und einem angrenzenden Biom ermöglicht, gestaltet dieses seltene Biom den Übergang zwischen dem Dschungel (Variante) und einem anderen Biom weniger sprunghaft. Um an die hügelige Dschungel (Variante) anzuknüpfen, ist auch dieses Biom von Hügeln durchzogen. Wie im Dschungelrand gibt es aber auch hier nur vereinzelte kleine Bäume und dennoch viel Gras. Wegen des geringen Baumbewuchses lassen sich auch hier Melonen sehr gut ausmachen. Das Biom besteht meist lediglich aus einem schmalen Streifen.

151 Dschungelrand M.png

Warme Biome[Bearbeiten]

Diese Biome sind sehr trocken, daher gibt es keinen Niederschlag. Laub und Gras sind in einem olivfarbenen Ton gefärbt, außer in den Tafelbergen. Dort sind Laub und Gras bräunlich.

Name Features Beschreibung  ID Bilder


Warmer Ozean
Wasser, Kies, Korallenriffe, Tropenfische, Kugelfische, Delfine

Temperatur: 0,5

Der warme Ozean hat eine türkise Wasserfarbe und einen Sandboden. Besonders auffällig sind die Korallenriffe. Es gibt Tropen- und Kugelfische, Delfine und Seegras. Ozeanruinen bestehen aus Sandstein.

44 Warmer Ozean.png


Savanne
Blumen, Gras, Hohes Gras, Pferde, Akazien und Eichen, Seen, Dörfer

Temperatur: 1,2

Die Savanne ist durchweg sehr flach und merklich trocken. Insgesamt liegt sie auch etwas höher als normales Gelände. Der Boden ist mit einer großen Menge an Gras und hohem Gras bedeckt, dazwischen lassen sich ab und zu ein paar Blumen finden. Vereinzelt wachsen hier Akazien, die sich nur in diesem Biom finden lassen. Seltener kommen Eichen vor. Im Boden gibt es hin und wieder einen kleinen See. Dörfer werden hier außerdem generiert, aber anders als die normalen Dörfer im Ebenenbiom bestehen diese nicht aus Eichenholz und Bruchstein, sondern nahezu komplett aus dem lokalen Akazienholz. Abgesehen von der Ebene spawnen Pferde nur in diesem Biom.

35 Savanne.png


Zerklüftete Savanne
Stein, Grobe Erde, Blumen, Gras, Hohes Gras, Pferde, Akazien und Eichen

Temperatur: 1,1

Die zerklüftete Savanne ist eine seltene Veriante der normalen Savanne mit drastischen Höhenunterschieden, was die Landschaft ziemlich chaotisch erscheinen lässt. Sie besteht im Prinzip aus lauter einzelnen Bergen, die häufig ringförmig gruppiert sind, mit tiefen Tälern dazwischen, was an die Form eines vor langer Zeit erloschenen Vulkans erinnert. Diese Berge erreichen vereinzelt sogar die maximale Höhe der Welt von 256 Blöcken. Zusätzlich sind die Berge so steil, dass dies das mit Abstand am schwersten zu durchquerende Biom ist. Da die Berghänge so steil sind, ist eine große Menge an Stein sichtbar und gelegentlich fließt aus den Hängen Wasser oder Lava. Der Boden ist in diesem Biom an vielen Stellen nicht mit Grasblöcken, sondern mit grober Erde bedeckt, auf der kein Gras wächst. Stein kommt ebenfalls häufig als Bodenmaterial vor. Akazien und wenige Eichen sind einzeln verteilt, selten trifft man außerdem auf Pferde.

163 Savanne M (Biom).png


Savannen-
hochebene
Blumen, Gras, Hohes Gras, Pferde, Lamas, Seen, Akazien und Eichen

Temperatur: 1,0

Die Savannenhochebene ist genau wie die Savanne ziemlich flach, allerdings mit dem Unterschied, dass sie um etwas über 20 Blöcke höher liegt. Das Gelände ist ebenfalls mit sehr viel Gras und hohem Gras, sowie vereinzelten Akazien und Eichen bewachsen. Kleine Seen lassen sich hier finden. Dörfer generieren auf dieser Höhe allerdings nicht mehr. Pferde spawnen hier oben genauso wie in der Savanne. Zusätzlich kann man die seltenen Lamas antreffen, die es sonst nur noch in den Bergen gibt.

36 Savannenhochebene.png


Zerklüftete Savannen-
hochebene
Stein, Grobe Erde, Blumen, Gras, Hohes Gras, Pferde, Akazien und Eichen

Temperatur: 1,0

Diese seltene Variante der Savannenhochebene wirkt wie eine gemäßigte Version der zerklüfteten Savanne. Auch hier ist das Gelände recht chaotisch mit vielen Bergen und tiefen Tälern dazwischen, allerdings erreicht es bei Weitem nicht so große Höhen. Die Berge sind außerdem nicht so steil und lassen sich auch ohne spezielle Ausrüstung gut erklimmen. Dennoch ist hier überall sehr viel Stein sichtbar, aus dem an den Hängen Wasser oder Lava fließen können. Grobe Erde bildet häufig den Bodenbelag, auf dem dann wie gewohnt Akazien und manchmal Eichen wachsen. Pferde kommen gelegentlich vor, Lamas gibt es allerdings nicht.

164 Savannenhochebene M.png


Wüste
Sand, Sandstein, Kakteen, Tote Büsche, Zuckerrohr, Kaninchen, Wüstenzombies, Wüstenbrunnen, Fossile, Wüstentempel, Dörfer

Temperatur: 2,0

Ein Biom, das nahezu komplett aus Sand besteht. Es ist von einigen Hügeln durchzogen, und an der Oberfläche wachsen vereinzelte Kakteen, sowie tote Büsche. Unter dem Wüstensand befindet sich Sandstein. Sandfarbene Kaninchen sind die einzigen Tiere, die in der Wüste leben. Nachts spawnen anstatt der normalen Zombies spezielle Wüstenzombies, die auch bei Tageslicht überleben. Wüstenbrunnen und Wüstentempel, sowie komplett aus Sandstein bestehende Dörfer werden in Wüsten generiert. Im Untergrund von Wüsten lassen sich selten Fossile aus Knochenblöcken finden.

2 Wüste endlos.png


Wüstenseen
Sand, Sandstein, Kakteen, Tote Büsche, Zuckerrohr, Kaninchen, Wüstenzombies, Seen, Wüstenbrunnen, Fossile

Temperatur: 2,0

In dieser seltenen Variante der Wüste sind die Höhenunterschiede der Landschaft stärker ausgeprägt. Dadurch entstehen flache, wassergefüllte Senken unter dem Meeresspiegel, die in der normalen Wüste über dem Meeresspiegel liegen und trocken bleiben. Auch die normale Wüste hat einige dieser flachen Gewässer, aber im Wüstenseen-Biom sind es deutlich mehr. Auch die Erhebungen sind hier höher, mitunter sind einzelne sogar so hoch wie die eigentlichen Wüstenhügel. Von der Umgebung her entspricht dieses Biom ziemlich genau der normalen Wüste. Auch hier kommen gut getarnte, sandfarbene Kaninchen und nachts Wüstenzombies vor. An der Oberfläche gibt es ebenfalls Wüstenbrunnen, im Untergrund kommen außerdem Fossile vor. Allerdings werden keine Wüstentempel oder Dörfer generiert.

130 Wüste M (Biom).png


Wüstenhügel
Sand, Sandstein, Kakteen, Tote Büsche, Kaninchen, Wüstenzombies, Wüstenbrunnen, Fossile, Wüstentempel

Temperatur: 2,0

Wüstenhügel sind oft ziemlich hoch und bestehen an den äußeren Schichten komplett aus Sandstein. Überdeckt sind sie, wie die restliche Wüste, mit Sand, innen bestehen sie aus Stein. Sie werden an verschiedenen Stellen mitten in der Wüste generiert, um in dieser mehr Höhenunterschiede zu erzeugen. Die Hügel können sehr massiv sein und bilden gelegentlich Überhänge. Trotz ihrer Höhe sind die Hügel meist nicht zu steil und lassen sich auf einem direkten Weg erklimmen. Wie in der Wüste werden Wüstenbrunnen, Wüstentempel und Fossile auch in den Wüstenhügeln generiert.

17 Wüstenhügel (Biom).png


Tafelberge
Keramik, Gefärbte Keramik, Roter Sand, Kakteen, Tote Büsche, Seen, Minen

Temperatur: 2,0

Die Tafelberge kommen nur selten vor und bestehen komplett aus Schichten von Keramik und deren Variante, der gefärbten Keramik. Findet man aber einmal ein Tafelbergebiom, ist es stets von riesigem Ausmaß, vor allem wegen der vielen Varianten. Die flachen Bereiche des Bioms sind oft mit rotem Sand gefüllt. Überall stehen tote Büsche und auf dem Sand wachsen Kakteen. Hier spawnen niemals Tiere, selbst nicht, wenn irgendwo eine Stelle mit Grasblöcken sein sollte. Minen können hier ziemlich oft an der Oberfläche gefunden werden, und im Gegensatz zu gewöhnlichen Minen bestehen sie aus Schwarzeichenholz.

37 Tafelberge.png


Abgetragene Tafelberge
Keramik, Gefärbte Keramik, Roter Sand, Kakteen, Tote Büsche, Eichen, Seen, Minen

Temperatur: 2,0

Diese seltene Variante der Tafelberge bedeckt meist nur eine kleine Fläche, hat aber ein ganz besonderes Gelände: Die Tafelberge sind hier zerfurcht und abgetragen. Sie bestehen, wie das restliche Biom, komplett aus Schichten von Keramik und gefärbter Keramik. Ab und zu sind die abgetragenen Tafelberge sogar so schmal, dass sie lediglich als Felsnadel auftreten.

165 Bryce Canyon Tafelberg 2.png


Tafelberg-
hochebene
Keramik, Gefärbte Keramik, Tote Büsche, Seen, Minen

Temperatur: 2,0

Das eigentliche Tafelbergebiom ist ziemlich flach, erst durch die Hochebenen kommt ein deutlicher Höhenunterschied in das Gelände. Die Hochebene liegt bis zu 30 Blöcke über dem sonstigen Gelände, ist an der Oberfläche aber auch wieder flach. Sie ist mit vielen toten Büschen und einigen Seen bestückt. An den Hängen der Hocheben kann man besonders gut die verschiedenen Schichten von Keramik und gefärbter Keramik erkennen, aus denen sich die Tafelberge zusammensetzen. Oft findet man am Hang einer Hochebene den Eingang zu einer Mine.

39 Tafelberghochebene.png


Tafelberg-
hochebene (Variante)
Keramik, Gefärbte Keramik, Roter Sand, Kakteen, Tote Büsche, Seen, Minen

Temperatur: 2,0

Während die Tafelberghochebene ein sehr ebenes, lediglich höher liegendes Gelände aufweist, sind die Hochebenen in dieser seltenen Variante meist nur klein und regelrecht zerstückelt. Die Landschaft wirkt dadurch sehr wild und überall sind die Schichten aus Keramik und gefärbter Keramik sichtbar. Es scheint, als wären die einstigen Tafelberge zum Großteil verwittert.

167 Tafelberghochebene M1.png


Tafelberg-
waldhochebene
Grobe Erde, Grasblöcke, Keramik, Gefärbte Keramik, Tote Büsche, Eichen, Seen, Minen

Temperatur: 2,0

Diese Hochebene grenzt meist an die normale Tafelberghochebene und bildet den eigentlichen Großteil der Hochebenen in Tafelbergbiomen. Sie hat dieselbe Höhe wie die gewöhnliche Hochebene, was für einen unauffälligen Übergang sorgt. Allerdings befindet sich an ihrer Oberfläche nicht überall Keramik, bzw. gefärbte Keramik, sondern in inselartigen Ansammlungen auch Grasblöcke und grobe Erde. Darauf wachsen kleine Wälder aus Eichen. Die Laub- und Grasfarbe ist allerdings so dunkel und bräunlich, dass Bäume und Gras einen vertrockneten Eindruck machen. Zumindest ist dieses Biom eine gute Gelegenheit, um in den kargen Tafelbergen an Stämme zu gelangen.

38 Tafelbergwald.png


Tafelberg-
waldhochebene (Variante)
Grobe Erde, Grasblöcke, Keramik, Gefärbte Keramik, Roter Sand, Kakteen, Tote Büsche, Eichen, Seen, Minen

Temperatur: 2,0

Dies ist eine seltene Variante der Tafelbergwaldhochebene. Auch hier besteht die Landschaft aus Hochebenen, auf denen Eichen gefunden werden können, die auf Grasblöcken und grober Erde wachsen. Allerdings sind, wie bei der Tafelberghochebene (Variante), die Hochebenen ziemlich klein und stark zerklüftet, wodurch die Landschaft einen sehr wilden Anschein macht. So bleibt nur wenig Raum für die Eichen, die dadurch nur spärlich anzutreffen sind. Das gesamte Biom erreicht keine allzu großen Ausmaße und wird am Rand der Tafelbergwaldhochebene oder der Tafelberghochebene (Variante) generiert.

166 Tafelberghochebene F M.png

Weitere Biome[Bearbeiten]

Diese Biome kommen nicht in der Oberwelt vor und es gibt in ihnen kein Wetter, somit auch kein Klima. Lediglich der Nether weist eine klimatische Eigenschaft auf, indem er platziertes Wasser augenblicklich verdampfen lässt, wobei diese Eigenschaft nicht dem Biom, sondern der Dimension selbst zuzuschreiben ist. Die Beschreibungen der Nether- und Ende-Biome beziehen sich mehr auf die jeweilige Dimension als auf das Biom selbst. Die Biome sorgen lediglich dafür, dass es kein Wetter gibt, definieren die zu spawnenden Kreaturen und legen durch die Temperatur die Laub-, sowie die Grasfarbe fest.

Name Features Beschreibung  ID Bilder


Die Leere
Stein

Temperatur: 0,0

Ein komplett leeres Biom mit nur einer einzigen Steinplattform, auf der man beim erstmaligen Betreten der Welt spawnt. Keine Kreaturen können hier natürlich spawnen, nur manuell durch den Spieler können sie erschaffen werden. Das Biom kann nur mittels der Flachlandvorlage Die Leere erzeugt werden und kommt somit in einer normalen Welt nicht vor.

127 Die Leere Biom The Void.png


Das Ende
Endstein, Enderdrache, Endermen, Obsidiansäulen, Endbrunnen

Temperatur: 0,5

Dies ist das Grundbiom des Endes. Es befindet sich am Mittelpunkt der Dimension und erstreckt sich über einen Radius von 1000 Blöcken hinweg. Der gesamte Bereich ist fast komplett leer, nur genau in der Mitte befindet sich eine einzelne, große Endsteininsel, die wie ein Klumpen über der Leere schwebt. Auf dieser Hauptinsel stehen in einem Kreis zehn Obsidiansäulen unterschiedlicher Höhe, in deren Mitte findet man den Endbrunnen. Überall spawnen sehr viele Endermen. Bewacht wird die Insel von dem im Himmel fliegenden Enderdrachen. Nachdem der Drache besiegt ist, kann mittels eines erscheinenden Endtransitportals der äußere Rand jenseits des 1000 Blöcke weit reichenden Grundbioms komfortabel erreicht werden.

9 Ende Bild.png


Kleine Endinseln
Endstein, Endermen, Endtransitportal

Temperatur: 0,5

Dieses Biom sorgt für die Leere zwischen den großen Inseln im äußeren Rand des Endes. Hin und wieder schweben kleine, flache Inseln in unterschiedlicher Höhe in der Leere. Das Durchqueren des Bioms ist daher ohne Elytren schwierig, selbst mit Enderperlen kann ein schlechter Wurf den Absturz in die todbringende Leere bedeuten. Endermen können hier auf allen Blöcken spawnen und einzelne Endtransitportale sind vorzufinden.

40 Kleine Endinseln.png


End-Kargland
Endstein, Endermen, Endtransitportal

Temperatur: 0,5

Dieses Biom wird genutzt, um die Ränder der großen schwebenden Inseln im äußeren Rand des Endes zu generieren. Daher enthält es meistens viel Leere und die Ränder der großen Inseln. Diese sind meist nahezu senkrecht und teilweise mit Überhängen versehen, so dass man sich nur mit Vorsicht näher an sie heranwagen sollte. Denn nur ein paar unbedachte Schritte zu viel und man landet in der endlosen Leere, die für einen schnellen Tod sorgt. Auf der Oberfläche der Inseln spawnen Endermen. Zufällig im gesamten Ende generierte Endtransitportale können hier ebenfalls vorkommen.

43 End-Kargland.png


End-Mittelland
Endstein, Choruspflanzen, Endermen, Endtransitportal

Temperatur: 0,5

Dieses Biom dient die Randbereiche der großen schwebenden Inseln im äußeren Rand des Endes zu generieren. Es schließt direkt an das End-Kargland an, das ebenfalls für die Ränder zuständig ist. Im Gegensatz zum End-Kargland, das sich von den Inselmitten nach außen in die Leere richtet, ist das End-Mittelland zu den Inselzentren hin gerichtet. Das kann dazu führen, dass es zwei eigentlich getrennte Inseln miteinander verbindet. Auf der Oberfläche bildet es eine flache Fläche, die bis zur Inselmitte hin leicht ansteigt. Choruspflanzen und Endermen kommen hier vor und selten stößt man wie in der ganzen Dimension auf ein Endtransitportal für eine schnelle Rückkehr zur Hauptinsel.

41 End-Mittelland.png


End-Hochland
Endstein, Choruspflanzen, Endermen, Endsiedlungen, Shulker, Endtransitportal

Temperatur: 0,5

Dieser Teil der äußeren Endinseln bietet alles, weswegen man den beschwerlichen Weg überhaupt auf sich nimmt. Das Biom bildet die höher gelegenen, flachen Inselmitten, wo überall kleine Wälder aus Choruspflanzen wachsen. Mit etwas Glück stößt man sogar auf eine seltene Endsiedlung, wo sich einige einzigartige Schätze finden lassen. Während auf den schwebenden Inseln selbst wieder überall nur Endermen auftauchen, gibt es im Inneren der Endsiedlungen etwas Abwechslung, nämlich Shulker. Ansonsten trifft man auf der Inseln höchstens noch auf ein einzelnes Endtransitportal.

42 Bauwerk Endsiedlung.png


Nether
Lava, Netherrack, Seelensand, Magmablock, Glowstone, Netherquarzerz, Schweinezombies, Ghasts, Magmawürfel, Lohen, Witherskelette, Netherfestungen

Temperatur: 2,0

Eine rötliche und feurige Dimension ohne Pflanzen, ohne Sonne und mit einem endlosen Lavameer. Die gesamte Netherdimension besteht aus nur einem Biom und einer höhlenartigen Landschaft aus Netherrack mit einzelnen Netherquarzerzvorkommen. Schweinezombies spawnen überall und an der Decke findet man Glowstone. Hin und wieder stößt man auf gigantische Netherfestungen, dort trifft man auf die exklusiven Lohen und Witherskelette. Auch Netherwarzen können dort gefunden werden, diese stellen die Grundlage zum Brauen von Tränken dar.

8 Nether Bild.png

Ungenutzte Biome[Bearbeiten]

Diese Biome stammen aus alten Versionen von Minecraft und werden vom Weltgenerator nicht mehr verwendet. Sie können ungeachtet dessen im Buffet-Welttyp eingestellt werden.

Name Features Beschreibung  ID Bilder


Bergrand
Schnee, Gras, Blumen, Lamas, Eichen und Fichten, Seen

Temperatur: 0,2

Am Rand der Berge wird dieser Übergang zum jeweiligen angrenzenden Biom generiert. Dieser Übergang ist nicht so hoch wie die tatsächlichen Berge, liegt aber dennoch hoch genug, um an vielen Stellen komplett mit Schnee bedeckt zu sein. Da dieses Biom lediglich einen Übergang darstellt, fällt es meist sehr schmal aus. Der Boden ist überall mit Grasblöcken bedeckt und Stein ist fast nirgendwo zu sehen. Auf dem Boden wachsen überall Fichten und Eichen, dazwischen lässt sich vereinzelt Gras mit ein paar Blumen finden. Wie überall in den Bergen kommen auch hier Lamas vor.

20 Rand der extremen Berge.png


Warme Tiefsee
Wasser, Kies, Tropenfische, Delfine, Ozeanmonumente, Wächter, Ertrunkene

Temperatur: 0,5

Nur in Vollversion 1.13 (18w08a) wurde die warme Tiefsee in der Spielwelt generiert. Bereits einen Tag später, ab 18w08b, wurde dieses Biom aus dem Weltgenerator wieder entfernt. Die warme Tiefsee hat wie alle Tiefseen Ozeanmonumente und Ertrunkene. Gemeinsam mit dem warmen Ozean sind der Sandboden, Ozeanruinen aus Sandstein, Tropenfische, Delfine und Seegras.

47 Warme Tiefsee.png

Kreaturen[Bearbeiten]

In allen Biomen spawnen verschiedene Kreaturen. Viele Biome haben eigene, ganz spezielle Kreaturen, die auch nur dort auftreten, aber die meisten Kreaturen sind dennoch in nahezu allen Biomen aufzufinden. Diese sehr häufig auftretenden Kreaturen sind daher in diesem Abschnitt mit einigen Details aufgeführt, spezielle Kreaturen lassen sich mit ähnlichen Informationen auf der Seite des entsprechenden Biomes finden. Tritt eine in diesem Abschnitt bereits aufgeführte Kreatur in einem Biom mit veränderten Werten auf, wird der Eintrag dort erneut aufgeführt. Kreaturen in anderen Dimensionen werden im Hauptartikel der jeweiligen Dimension gelistet.

Die Aufteilung dieses Abschnittes in "Monster", "Tiere" und "Umgebung" richtet sich weniger nach der Art der aufgeführten Kreaturen, sondern nach der Behandlung durch den Spawnalgorithmus, der bestimmt, wie die jeweilige Kreatur gespawnt wird.

Kreaturen werden immer in Gruppen gespawnt, die "maximale Gruppengröße" bezieht sich auf die dabei mögliche Höchstanzahl. Die Mindestanzahl ist meistens "1", es gibt in einigen Fällen aber auch ein höheres Minimum. Für die tatsächliche Gruppengröße wählt das Spiel eine zufällige Zahl zwischen dem Minimum und dem Maximum. Sollten im Umkreis um den gewählten Ort zum Spawnen nicht genügend geeignete Plätze gefunden werden, wird allerdings auch diese Zahl nicht erreicht. Im Extremfall wird gar kein Exemplar der Kreatur gespawnt.

Das "Gewicht" wird als eine Wahrscheinlichkeit für das Auftreten der Kreaturgruppe genutzt. Die Wahrscheinlichkeit für das Spawnen einer einzelnen Kreatur der Gruppe entspricht ihrem Anteil an der Gruppengröße. Kann eine Kreatur an einem vom Spawnalgorithmus ausgewählten Ort nicht spawnen, da die Voraussetzungen für ihr Auftreten nicht gegeben sind, hat ihr Gewicht keine Auswirkung auf das Auftreten anderer Kreaturen (z. B. werden Schleime nur in Schleimchunks versucht zu spawnen).

Eventuell gibt es Einschränkungen und Bedingungen für das Spawnen einer Kreatur, diese sind dann unter "Besonderheiten" aufgeführt.

Monster[Bearbeiten]

Monster spawnen überall bei ausreichendem Platz, solange das Lichtlevel weniger als 8 beträgt. Ihr Auftreten richtet sich nach der Monster-Konstante.

Kreatur Gewicht Maximale
Gruppengröße
Besonderheiten

Creeper
100 4  —

Enderman
10 4  —

Hexe
5 1  —

Schleim
100 4

Skelett
100 4  —

Spinne
100 4  —

Zombie
95 4  —

Dorfbewohnerzombie
5 1  —

Tiere[Bearbeiten]

Tiere spawnen auf Grasblöcken bei Lichtlevel 8 und höher. Ihr weiteres Auftreten nach der ursprünglichen Generierung der Welt hängt von der Landtiere-Konstante ab.

Kreatur Gewicht Maximale
Gruppengröße
Besonderheiten

Huhn
10 4

Kuh
8 4

Schaf
12 4  —

Schwein
10 4  —

Umgebung[Bearbeiten]

Umgebungstiere spawnen ähnlich den Monstern neu und verschwinden auch wieder. Ihr Auftreten hängt von der Wassertiere-, bzw. Umfeldtiere-Konstante ab.

Kreatur Gewicht Maximale
Gruppengröße
Besonderheiten

Fledermaus
10 8
  • Nur unter dem Meeresspiegel (standardmäßig Y=63)
  • Lichtlevel darf nicht größer als 3 betragen

Tintenfisch
10 4
  • Zwischen Y=46 und dem Meeresspiegel (standardmäßig Y=63)
  • Block muss nicht wie üblich Luft, sondern Wasser sein

Biom-IDs[Bearbeiten]

Die Biom-ID wird in den Chunkdaten in der Biomes-Eigenschaft gespeichert. Die IDs der seltenen Varianten liegen immer um genau 128 höher, als die IDs der Biome, deren Variante sie sind.

Die ID-Namen werden im Debug-Bildschirm angezeigt.

ID ID-Name Biom Variante ID Variante ID-Name Variante
0 ocean Ozean
1 plains Ebene 129 sunflower_plains Sonnenblumenebene
2 desert Wüste 130 desert_lakes Wüstenseen
3 mountains Berge 131 gravelly_mountains Geröllberge
4 forest Wald 132 flower_forest Blumenwald
5 taiga Taiga 133 taiga_mountains Taigaberge
6 swamp Sumpf 134 swampland_hills Sumpfhügel
7 river Fluss
8 nether Nether
9 the_end Das Ende
10 frozen_ocean Vereister Ozean
11 frozen_river Vereister Fluss
12 snowy_tundra Verschneite Tundra 140 ice_spikes Eiszapfentundra
13 snowy_mountains Verschneite Berge
14 mushroom_fields Pilzland
15 mushroom_field_shore Pilzlandküste
16 beach Strand
17 desert_hills Wüstenhügel
18 wooded_hills Waldhügel
19 taiga_hills Taigahügel
20 mountain_edge Bergrand
21 jungle Dschungel 149 modified_jungle Dschungel (Variante)
22 jungle_hills Dschungelhügel
23 jungle_edge Dschungelrand 151 modified_jungle_edge Dschungelrand (Variante)
24 deep_ocean Tiefsee
25 stone_shore Felsküste
26 snowy_beach Verschneiter Strand
27 birch_forest Birkenwald 155 tall_birch_forest Hochbirkenwald
28 birch_forest_hills Birkenwaldhügel 156 tall_birch_hills Hochbirkenwaldhügel
29 dark_forest Dichter Wald 157 dark_forest_hills Dichter Hügelwald
30 snowy_taiga Verschneite Taiga 158 snowy_taiga_mountains Verschneite Taigaberge
31 snowy_taiga_hills Verschneite Taigahügel
32 giant_tree_taiga Riesenbaumtaiga 160 giant_spruce_taiga Riesenfichtentaiga
33 giant_tree_taiga_hills Riesenbaumtaigahügel 161 giant_spruce_taiga_hills Riesenfichtentaigahügel
34 wooded_mountains Bergwald 162 modified_gravelly_mountains Geröllberge (Variante)
35 savanna Savanne 163 shattered_savanna Zerklüftete Savanne
36 savanna_plateau Savannenhochebene 164 shattered_savanna_plateau Zerklüftete Savannenhochebene
37 badlands Tafelberge 165 eroded_badlands Abgetragene Tafelberge
38 wooded_badlands_plateau Tafelbergwaldhochebene 166 modified_wooded_badlands_plateau Tafelbergwaldhochebene (Variante)
39 badlands_plateau Tafelberghochebene 167 modified_badlands_plateau Tafelberghochebene (Variante)
40 small_end_islands Kleine Endinseln
41 end_midlands End-Mittelland
42 end_highlands End-Hochland
43 end_barrens End-Kargland
44 warm_ocean Warmer Ozean
45 lukewarm_ocean Lauwarmer Ozean
46 cold_ocean Kalter Ozean
47 deep_warm_ocean Warme Tiefsee
48 deep_lukewarm_ocean Lauwarme Tiefsee
49 deep_cold_ocean Kalte Tiefsee
50 deep_frozen_ocean Vereiste Tiefsee
127 the_void Die Leere

Fortschritte[Bearbeiten]

Symbol Fortschritt Beschreibung Vorgänger Aufgabe Datenwert
Advancement-fancy-raw.pngGrid Diamantstiefel.png Abenteuerzeit Entdecke alle Biome Träum was Schönes Andere Biome können besucht werden, werden aber nicht mitgezählt minecraft:adventure/adventuring_time

Erfolge[Bearbeiten]

Symbol Erfolg Beschreibung Aufgabe Verfügbarkeit Punkte
Pokal

 

McPeLogo.png
 

Abenteurerzeit Entdecke 17 der 23 unterschiedlichen Biome Besuche 17 Biome. (weltenübergreifend) Ja Ja Ja Ja 40G silber Silber

Trivia[Bearbeiten]

  • Das mit Abstand seltenste Biom ist der Dschungelrand (Variante). Dies lässt sich damit erklären, dass er nur am Rand des bereits seltenen Bioms Dschungel (Variante) generiert wird, sollte dieses an kein anderes Dschungelbiom grenzen. Im Schnitt lässt sich der Dschungelrand (Variante) erstmalig 40.000 Blöcke vom Spawnpunkt entfernt finden und hat nur eine durchschnittliche Größe von 150×150 Blöcken.
  • Da allen Biomen die jeweilige Klimakategorie auf Grundlage ihrer Temperatur automatisch zugewiesen wird, gehören technisch gesehen auch der Nether (warm), Das Ende (gemäßigt) und Die Leere (verschneit) zu einer solchen Kategorie. Da das markanteste Klimamerkmal, das Wetter, jedoch in allen drei Biomen ausbleibt und sie auch nicht in der Oberwelt auftreten, werden sie einer separaten Kategorie zugeordnet. Zu erkennen ist die Zugehörigkeit zur jeweiligen Kategorie im Spiel nur anhand der Laub- und Grasfarbe, die sich nach den im Abschnitt Temperatur in Biomen beschriebenen Regeln richtet.
  • Die Riesenfichtentaigahügel erscheinen zwar dem Namen nach als Hügelbiom, technisch besitzen sie aber keinerlei Ähnlichkeit mit dieser Art von Biomen. Kurioserweise handelt es sich um ein exaktes Duplikat der Riesenfichtentaiga unter anderem Namen. Alle landschaftlichen Merkmale und internen Werte sind gleich.
  • In Sumpfbiomen ist auch unterirdisch das Wasser gefärbt, was neben der Färbung des unterirdisch nur sehr selten vorkommenden Grases den einzige biombedingten Unterschied unter Tage darstellt. Dieser Unterschied ist aber nur mit einem sehr scharfen Blick zu erkennen.

Galerie[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Biome vor Beta 1.8[Bearbeiten]

Biome vor Vollversion 1.7[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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