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Anleitungen/Leben als Nomade

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Wer träumte nicht einmal davon, nur mit dem Allernötigsten versehen durch die Welt zu ziehen, immer neue Orte zu entdecken und Abenteuer in fernen Ländern zu erleben? In Minecraft kann man als Nomade eine ganz besondere Spiel-Erfahrung genießen. Jedoch muss man auf viele Annehmlichkeiten verzichten, die das sesshafte Leben bietet. Und man weiß niemals, ob man den nächsten Tag noch erleben wird...

Das Nomadentum[Bearbeiten]

Was ist eigentlich ein Nomade? Jemand, der eine nichtsesshafte Lebensweise bevorzugt. Der also von Ort zu Ort zieht, die Umgebung erkundet und sich die örtlichen Gegebenheiten zu Nutze macht. Der von Tag zu Tag plant, immer auf der Hut vor den unbekannten Gefahren, die in der Umwelt lauern. Der sich Nacht für Nacht einen neuen primitiven Unterschlupf sucht oder baut, und mit dem Morgengrauen wieder verlässt, oft für immer.

Das Leben als Nomade ist nur scheinbar grenzenlos, denn auch für ihn gelten die ewigen Gesetze der Natur. Ganz im Gegenteil: Durch den Verzicht auf die Vorteile der sesshaften Lebensweise muss er seine Umwelt ganz besonders aufmerksam beobachten, und sich äußerst vorsichtig dem unbekannten Neuen nähern.

Die nomadische Lebensweise muss nicht unbedingt andauernd eingehalten werden. Auch ein zeitweises Nomadentum hat seinen Reiz und seinen Sinn. Etwa wenn einem die Decke auf den Kopf fällt oder wenn man neue Anregungen, Dörfer, Biome oder Ressourcen sucht. Umgekehrt kann man auch das Nomadenleben irgendwann einmal satt haben, und vielleicht Lust bekommen, etwas Schönes, Großes, Dauerhaftes zu bauen.

Einige Empfehlungen[Bearbeiten]

Einige grundsätzliche Empfehlungen sollten alle Nomaden beherzigen, da sie ihr (Über-)Leben doch deutlich vereinfachen. Aber letztendlich gehört es natürlich auch zur Freiheit des Nomaden, selber zu entscheiden, welchen Regeln er folgen möchte...

  • Nimm alles mit, was du gebrauchen kannst.
  • Wirf alles weg, was du doch nicht oder nicht mehr gebrauchen kannst.
  • Trage möglichst nur unverarbeitete Dinge mit dir. Einige Ausnahmen davon stehen weiter unten.
  • Immer genügend Nahrung mitführen. Möglichst eine Sorte Nahrung mit hoher Sättigung.
  • Immer eine Rüstung tragen und ein Schwert mitführen.
  • Nützlich wäre es, wenn du einen Schild tragen würdest.
  • Schwert, Rüstung und Werkzeuge immer aus den bestmöglichen Materialien herstellen
  • Bleib ruhig eine Weile an einem Ort, wenn es dir dort gefällt, oder wenn es dort besonders reichhaltige Ressourcen gibt.
  • Halte dich grob an eine Himmelsrichtung. So wirst du sicher immer neue Gebiete entdecken.
  • Wähle einen Schwierigkeitsgrad, der zu dir passt. Zu der nomadischen Lebensweise passt jedoch ideal der Hardcore-Modus.
  • Nutze für Unterschlüpfe natürliche Gegebenheiten, baue allenfalls sehr primitive Schutzräume.
  • Führe eine Werkbank, einen Ofen und ein Bett mit dir. Oder baue alles immer neu. Ganz deine Entscheidung.
  • Nutze die Nacht zum Zubereiten von Nahrung, zum Schmelzen von Erz und zum sonstigen Crafting.
  • Verzauberungen benötigen einigen Aufwand, verzichte darauf. Gedulde dich lieber, bis du auf ein Dorf mit einem Geistlichen triffst.
  • Esel und Maultiere haben zwei große Vorteile: 1. Man kann sich schneller Fortbewegen und 2. haben sie ein zusätzliches Inventar.

Behausungen[Bearbeiten]

Da der Nomade normalerweise am Morgen weiter zieht, ist es nicht sehr sinnvoll, viel Aufwand in die Behausung zu stecken. Je einfacher, desto besser. Am besten ist es, natürliche Geländeformen zu nutzen und diese ein bisschen zu modifizieren, sodass keine Monster eindringen oder darin spawnen können. Wenn der Mittag gekommen ist, sollte man so langsam nach einem geeigneten Platz Ausschau halten. Mit wenigen Handgriffen ist eine kleine Nische in einer Wand oder eine Vertiefung im Boden zu einem Unterschlupf ausgebaut. In die Wände können die Werkbank und/oder der Ofen eingearbeitet werden, sodass die Nacht fürs Kochen, Schmelzen und Handwerk genutzt werden kann. Auf Türen, Leitern, Fenster etc. kann generell verzichtet werden. Je nachdem, wie man die Nacht nutzen möchte, ist die Größe des Innenraums zu wählen.

Primitiver Unterschlupf[Bearbeiten]

Im einfachsten Fall reicht bereits ein Innenraum von 1×1 Blöcken mit 2 Blöcken Höhe aus. Bei dieser kleinsten Bauform ist nicht mal eine Fackel nötig, es gibt keinen Spawning-Platz für Monster. Entweder man nutzt dafür vorhandene Geländeformen, oder man baut ober- oder unterhalb des Erdreichs einen Raum. Mit einer 1×1 Öffnung versehen (siehe Bild), kann man sich nähernde Monster risikolos töten. Außer Zombiekinder, die so klein sind, dass sie durch eine solche Öffnung passen und dies auch leider sehr schnell tun. Um dies zu verhindern, setzt man eine Stufe oder einen Zaun in die Öffnung, oder ein Zauntor, das man mitnimmt und immer wieder verwendet. Wenn man nicht vorhat, nachts rauszugehen, kann man auch ein 2 Block tiefes Loch vor den Eingang machen. Hat man durch die Öffnung freie Sicht, bekommt man den Sonnenaufgang mit.















Primitiver Unterschlupf (Querschnitt)

Schlafplatz[Bearbeiten]

Möchte man mittels Bett die Nacht überspringen, bzw. den Spawningpunkt aktualisieren, ist natürlich ein entsprechend größerer Unterschlupf (2x2x2) zu bauen. Der sollte mit einer Fackel ausgeleuchtet sein.

Notsäule[Bearbeiten]

Ein andere Möglichkeit, die Nacht zu überstehen, ist unter sich schnell eine 1x1 Säule (am besten aus Erde, Sand oder Kies) zu bauen. Dies ist dann nützlich, wenn man vom Einbruch der Nacht überrascht worden ist und man keine Zeit mehr hatte, einen überdachten Schutzraum zu bauen. Sie muss lediglich hoch genug sein, damit die Pfeile der Skelette nicht dorthin reichen. Auch Ofen und Werkbank können dort oben platziert werden, theoretisch sogar eine kleine Plattform für ein Bett. Dann aber Fackel nicht vergessen.

Genauso gut kann man sich auch einfach 3 Blöcke nach unten graben und das Loch dann einfach wieder verschließen. Der Nachteil an dieser Variante ist, dass man es nicht mitbekommt, wenn es wieder Tag wird. Aber wenn man sowieso genug zu tun hat (Handwerk, Schmelzen, etc.) sollte man wenigstens darüber nachdenken sich einzubuddeln.

Weitere Bauformen[Bearbeiten]

Andere Bauten sind zu aufwendig für die nomadische Lebensweise, oder jedenfalls nicht typisch dafür. Sie sind daher hier nicht (mehr) aufgeführt. Sie mögen aber in konventionellen Spielweisen einen Sinn haben und sollten dort aufgeführt werden.

Inventar[Bearbeiten]

Der Nomade hat nur sein Inventar und seine Rüstung. Irgendetwas in Truhen zu lagern hat keinen Sinn (außer in Endertruhen und Shulkerkisten), da er vermutlich niemals mehr an diesen Ort zurückkehrt. Das Inventar umfasst einschließlich der Schnellzugriffsleiste 36 Plätze - das sind mehr als genug für alle Dinge, die der Reisende benötigt. Auch einige spezielle Items können noch mitgeführt werden. Einiges davon ist bereits bei den Empfehlungen weiter oben erwähnt worden. Was gehört aber nun im Einzelnen zur Grundausstattung des Nomaden?

Werkzeuge und Waffen[Bearbeiten]

Der Nomade benötigt ein Exemplar von Spitzhacke, Schaufel und Axt sowie eine Angel. Hacke, Feuerzeug, Eimer und Schere sind nicht notwendig. Auch Kompass, Uhr und Karten haben für Nomaden gar keinen Sinn. Da er niemals viel baut, benötigt er auch nicht so viel Rohstoffe und demnach auch wenig Werkzeuge. Für die genannten Standard-Werkzeuge reicht in der Regel Stein-Qualität. Falls er mal bei einem Untergrund-Trip auf Diamanten oder Smaragde stößt, kann er zusätzlich eine Eisenspitzhacke craften.

Sehr wichtig für den Nomaden ist das Schwert, geht es bei ihm doch ums Überleben. Bögen haben den Nachteil, Pfeile zu benötigen, was wieder die aufwendige Suche nach Feuersteinen und Federn erforderlich macht. Wenn verfügbar, ist ein Dreizack auch nützlich, vereint er in sich doch Schwert und Bogen. Unbedingt auf die Verzauberung Treue achten. Beim Schwert ist auf die bestmögliche Qualität zu achten.

Platzbedarf: 5-6

Rüstung[Bearbeiten]

Die Rüstung nimmt keinen Platz im Inventar weg, benötigt im Gegenzug aber mit Abstand am meisten Ressourcen von allen zu ihrer Herstellung. Und sie ist unabdingbar für den Nomaden. Eine Eisenrüstung sollte immer rasch möglich sein. Eine komplette Diamant-Rüstung wird eher die Ausnahme sein. Platzbedarf: 0

Nahrung[Bearbeiten]

Jeder Nomade achtet auf eine gesunde, ausreichende Ernährung. Daher führt er immer einige Lebensmittel mit sich. Dies werden vor allem Fleisch, Fisch und Äpfel sein. Trifft er auf ein Dorf, so wird er ggf. den Weizen nutzen, um sich daraus Brot zu backen. Gelegentlich wird er seinen Speisezettel durch eine Pilzsuppe bereichern (sie sind etwas unpraktisch, weil dazu eine Schale und zwei Pilz-Sorten benötigt werden, sie aber nicht stapelbar sind) oder durch Karotten. Karotten haben den Vorteil, dass man sie weder kochen noch craften muss und trotzdem geben sie immerhin 1 1/2 Hungerpunkte wieder. Platzbedarf: 3-6

Nützliche Gegenstände[Bearbeiten]

Eine Werkbank, einen Ofen und ein Bett sollte der Nomade immer mit sich führen. Sie werden so oft benötigt, dass es lästig ist, sie ständig neu zu craften. Wenn du dein letztes Bett abbaust, denke daran, dass dann wieder dein ursprünglicher Spawnpunkt von ganz am Anfang gilt, auch wenn noch irgendwo Betten von vorher rumstehen. Ein Zaubertisch nebst Büchern kann ebenfalls mitgeführt werden, kann aber schon als Luxus gelten. Platzbedarf: 6 (Mit Lapislazuli zum Verzaubern)

Rohstoffe[Bearbeiten]

Rohstoffe dienen in erster Linie als Ausgangsmaterial zum Handwerk. Gecraftet werden nur die wichtigsten Werkzeuge und Gegenstände sowie Rüstungen. Holz wird erst unmittelbar vor Gebrauch weiter verarbeitet und wird für Werkzeug-Stiele, Werkbänke, Boote, Schalen, Kohle und Fackeln benötigt, Bruchstein für Werkzeuge und Öfen, Eisen und Eisenerz für Rüstung, Schwert und evtl. Spitzhacke, Erde für schnelles Bauen von Unterschlupfen und Säulen. Diamanten für hochwertige Gegenstände, Smaragde zum Tauschen mit Dörflern. Für Wolle (Bett) muss zeitweise ein zusätzlicher Platz eingeplant werden. Falls ein Zaubertisch hergestellt werden soll, sind zeitweise bis zu vier zusätzliche Plätze für Zuckerrohr, Papier, Leder und Bücherregale einzuplanen. Stein-Kohle ist nicht unbedingt erforderlich (kann durch Holzkohle ersetzt werden), Gold auch nicht. Platzbedarf: 7-12

Platzbedarf[Bearbeiten]

Nach den oben angeführten Überlegungen benötigt die Grundausstattung für den Nomaden 20-29 Plätze des Inventars. Damit bleibt noch eine Reserve von mindestens sieben Plätzen, was eigentlich immer reichen sollte. Vielleicht doch Kohle, Stäbe und Fackeln fertig dabei haben? Vielleicht einen kleinen Vorrat an Eisen anlegen? Ein Ersatz-Schwert könnte auch sinnvoll sein. Oder potenzielle Tauschwaren für Dörfler, wie rohes Fleisch, um bei diesen die wertvollen Smaragde eintauschen zu können. Diese dann für Verzauberungen bei Priestern einsetzen - vielleicht doch den Zaubertisch einsparen...?
Es sind viele Möglichkeiten vorhanden, aber welche man wählt, liegt letztendlich an den Vorlieben des einzelnen Spielers.

Nutzung von Endertruhen[Bearbeiten]

Endertruhen stellen bekanntlich einen globalen Speicherplatz zur Verfügung, auf den man von jedem Ort der Spielwelt, sogar vom Nether und vom Ende aus, zugreifen kann. Damit eröffnen sich für die nomadische Lebensweise neue Möglichkeiten, weil man Dinge ansammeln kann, ohne dafür an einen bereits besuchten Ort zurückkehren zu müssen, und ohne den knappen Platz im Spielerinventar zu belegen.

Einziger Nachteil der Endertruhe: Um an den Lohenstaub zu gelangen, mit dem man die dafür benötigten Enderaugen craften kann, muss man in den Nether teleportieren. Dafür wiederum ist ein Netherportal erforderlich.

Im Prinzip reicht eine einzige Endertruhe für die gesamte Map bzw. das gesamte Spiel aus. Wenn man nun diese Endertruhe immer mit einer Spitzhacke abbaut, die mit Behutsamkeit verzaubert wurde, wird die Endertruhe als Ganzes (freilich ohne Inhalt, der bleibt im globalen Speicher erhalten) gedroppt. Platziert man sie irgendwo neu, kann man wieder auf seine Sammlung zurückgreifen. Baut man sie dagegen mit einer unverzauberten Spitzhacke ab, geht das Enderauge verloren und man erhält nur den Obsidian.

Lust und Last des Nomadenlebens[Bearbeiten]

Wenn dir das Nomadenleben langweilig wird, ist es sinnvoll, sich andere Herausforderungen zu suchen. Da bietet sich ein höherer Schwierigkeitsgrad an, vorzugsweise Schwer oder sogar der Hardcore-Modus. Beide bieten spielerisch die gleiche hohe Herausforderung.

Du kannst auch irgendwas Seltenes sammeln, z. B. Schallplatten. Dabei kannst du aber Probleme bekommen, weil es z. Z. 12 verschiedene davon gibt. Auch Diamanten können ein Sammelobjekt sein, sind aber in der Praxis zu nützlich, um im Inventar zu vergammeln. Siehe in diesem Zusammenhang den Abschnitt über die Endertruhe.

Falls du dich "nur" für den Schwierigkeitsgrad Schwer entscheidest, solltest du regelmäßig ein Bett benutzen, um deinen Spawnpunkt zu aktualisieren. Dann bist du beim Ableben nicht allzu weit von deinem letzten Standpunkt entfernt, und kannst evtl. sogar noch die paar verlorenen Gegenstände retten. Dafür musst du immer in einem neuen Bett schlafen, denn sobald du dein zuletzt platziertes Bett zerstörst, gilt wieder der ursprüngliche, anfängliche Spawnpunkt (egal wieviele Betten sonst noch irgendwo rumstehen).

Auch solltest du Wölfe zähmen, die dich begleiten und beschützen. Sie sind zwar nicht allzu stark, aber dennoch meist hilfreich. Manchmal jedoch auch gefährlich, weil sie dich versehentlich in Abgründe oder Lava schubsen.

Ein Aspekt noch: Durch das stetige Entdecken neuer Gebiete wächst der Speicherplatz für die Sicherungsdateien immer weiter an. Außerdem erzeugt und sichert das Spiel ständig nebenher die neuen Gebiete, was zu Lags führen kann.

Zu guter Letzt ein Trost. Du kannst jederzeit das Leben als Nomade aufgeben und dich in einem wunderschönen Tal häuslich niederlassen. Du kannst dies im Prinzip auch nur zeitweise tun, obwohl es schwer ist, einmal Geschaffenes zurück zu lassen.

Wenn du aber diesen Pfad des Nomaden verlässt, denke daran: Hinter dem nächsten Wald, bei den hohen Bergen in der Ferne, wartet möglicherweise das Paradies auf dich...

Mods für Nomaden[Bearbeiten]

Das Leben als Nomade kann durch unterschiedliche Mods entweder erleichtert werden, aber ebenso auch durch realistische Elemente einen ganz neuen Schwierigkeitsgrad erhalten. Die aufgelisteten Mods sind für Minecraft Vollversion 1.11.2 verfügbar.

  • Wearable Backpacks: Fügt einen sehr ausgeglichenen Rucksack hinzu. (eine frühe Alternative zu Shulkerkisten)
  • Tough As Nails: Der Spieler empfindet nun Durst und hat eine Körpertemperatur. Somit ist bspw. das Passieren einer Wüste oder das Reisen im Nether deutlich schwieriger und aufwendiger. Weiterhin werden Jahreszeiten eingefügt, die das Pflanzenwachstum beeinflussen. Im Winter kann somit keine Landwirtschaft mehr betrieben werden.
  • The Spice Of Life: Der Spieler ist nun gezwungen, verschiedene Arten von Nahrung zu sich zu nehmen. Isst man immer nur das gleiche Nahrungsmittel, füllt dieses nach und nach immer weniger Hunger auf.
  • Natura: Fügt viele neue Bäume und andere Pflanzen hinzu, wie Baumwollpflanzen für Faden und Beeren. Vor allem am Anfang des Spiels wird die Nahrungssuche dadurch ein wenig erleichtert. Auch der Nether bekommt einen Hauch Natur ab und wird um ein paar neue Kreaturen erweitert.