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Anleitungen/Bergbau

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Der Bergbau ist neben dem Ackerbau und der Viehzucht eine Art der Ressourcengewinnung (engl. farming) in Minecraft. Aus dieser Tätigkeit leitet sich auch der Name des Spiels ab, der etwa Minenhandwerk bedeutet, was man frei mit Bergbau übersetzen kann.

Minen zu bauen (auch als "minen" bezeichnet) ist einer der Hauptbestandteile des Spiels, denn ohne Minen sind wichtige, im tieferen Untergrund vorkommende Blöcke wie Lapislazulierz, Golderz, Diamanterz und Redstone-Erz nur schwer zu finden. Daher haben viele Spieler spezielle Minentechniken entwickelt, um die Effizienz ihrer Minen zu verbessern und somit schneller an wichtige Materialien zu kommen. Das gilt für die normale Generierung einer Welt, in angepassten Welten lässt sich die Verteilung der Ressourcen beliebig einstellen.

Dieser Artikel beschreibt die Grundlagen der Minentechniken. Die für einen persönlich am besten geeignete Minentechnik findet man nur durch Ausprobieren heraus.

Grundlegende Tipps zum Minenbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alle Erze kommen (in nicht angepassten Welten) nur in jeweils bestimmten Schichten vor.
  • Erze sind nicht gleichmäßig im Gestein verteilt, sondern in Erzadern. Die Kenntnis, wo diese vorkommen und welche Größe sie haben können, ist Voraussetzung für den erfolgreichen Bergbau (siehe Erz).
  • Smaragderz-Vorkommen bestehen dagegen nicht aus Erzadern, sondern aus einzelnen Blöcken, und sind ausschließlich im Biom Extreme Berge zu finden.
  • Eine Mine systematisch anzulegen kann Spaß machen, ist aber nicht zwingend erforderlich, um ausreichend Erze zu erhalten; mit Ausnahme des Smaragderz und des Netherquarzerz findet sich jedes Erz schließlich in der gesamten, gigantischen Spielwelt.
  • Man sollte nie den Block direkt unter sich abbauen, denn darunter könnte sich Lava oder ein tiefes Loch befinden. Auch den Block über einem gilt es möglichst nicht abzubauen, denn es könnte Kies, Sand oder Roter Sand herunterfallen und den Spieler unter seiner Last erdrücken.
  • Besonders wertvolle, abgebaute Erze wie z. B. Diamanten sollte man im Einzelspielermodus in eine Truhe legen und nicht im Inventar behalten, da man in Lava fallen und sämtliche Gegenstände verlieren könnte; im Mehrspielermodus sollten wertvolle Gegenstände nur dann in Truhen gelagert werden, wenn diese nicht für jedermann zugänglich (also z. B. durch Plugins geschützt) sind. Alternativ kann man auch Gegenstände in einer Endertruhe lagern, da jeder ein eigenes "Inventar" in der Endertruhe hat.
  • Vom Einsatz von Holz oder anderen brennbaren Materialien ist in der Mine grundsätzlich abzuraten, denn durch einen Unfall könnte hereinbrechende Lava alles entzünden.
  • Man sollte immer mindestens eine Eisenspitzhacke mitnehmen, um alle Erze, die wertvoller als Eisen sind, abbauen zu können. Bei Ressourcenknappheit kann zum Abbauen von Stein auch eine Steinspitzhacke verwendet werden, und bei Erzfund zur Eisenspitzhacke gewechselt werden.
  • Es empfiehlt sich, Essen mitzunehmen, da der Minenbau überdurchschnittlich viel Hunger verursacht.
  • Kies und Sand können erheblich schneller abgebaut werden, wenn der unterste Block zerstört wird, und man sofort eine Fackel dort platziert. Alle herunterfallenden Blöcke werden sofort zerstört und können eingesammelt werden. Wird Kies mit dieser Methode abgebaut, erhält man keinen Feuerstein. Diese Technik erfordert etwas Übung, da die Fackel im richtigen Moment platziert werden muss.
  • Es sollte immer genügend Holz mitgenommen werden, um Stöcke für Fackeln, Schilder und Werkzeuge herstellen zu können, während man in der Höhle ist.
  • Truhen platzieren ist sehr sinnvoll, um einerseits den massenhaft anfallenden Bruchstein unterzubringen, als auch wertvolle Gegenstände und Erze, falls man sich in einer gefährlichen Höhle mit Monsterspawnern oder vielen Lava-Vorkommen befindet.
  • Eine sinnvolle und nützliche Methode, um Endermen, die einem den Weg versperren oder gefährlich werden könnten, zu beseitigen, ist das Auskippen von Wasser in ihrer Nähe. (Die Endermen müssen das Wasser berühren.) Sie teleportieren sich sofort weg und bleiben im friedlichen Modus. Alternativ kann natürlich auch ein Kürbis aufgesetzt werden, um zu verhindern, dass diese aggressiv werden. Jedoch wird dadurch auch das Sichtfeld stark eingegrenzt.

Mine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die meisten wertvollen Erze nur sehr tief unten zu finden sind (siehe Erz-Tabelle), sollte man eine Mine relativ nahe beim Grundgestein bauen. Der Meeresspiegel befindet sich auf Höhe 63, das Grundgestein erstreckt sich über die Ebenen 0 bis 4. Besonders zu empfehlen ist aber die Ebene 11, da in Höhlen auf den Ebenen 1-10 Lava generiert und sie so nicht von vorne oder oben auf einen zufließt.

Eine Mine besteht im Wesentlichen aus drei Teilen, die im Folgenden kurz erläutert werden.

  1. Der Zugangstunnel führt nach unten in die Mine.
  2. Die Minenbasis ist der zentrale Punkt der Mine, von dem die Gänge abgehen.
  3. Gänge werden gegraben, um an die wertvollen Erze heranzukommen.

Planung einer „Minentour“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevor eine Höhle erforscht werden kann, sollte man sich im Klaren sein, welchen Aufwand und welche Vorbereitungen damit verbunden sind. Die nachfolgende Tabelle zeigt verschiedene Arten, Minen zu erforschen und auszubeuten in Form sogenannter Minentouren. Die angegebenen Werkzeuge (etc.) sind Voraussetzungen, um auf der gewählten Tour zu bestehen. Je nach Glück/Pech werden sie gar nicht oder zu oft benutzt. Man sollte deshalb abschätzen, wie lange man plant, in einer Mine zu bleiben, und wie aggressiv man vorgehen will. Die in Klammern genannten Ausrüstungsgegenstände sind optional, erleichtern die Tour aber wesentlich.

„Tour“-art Ziel Werkzeuge Beschreibung
Erforschung Kenntnis der Höhle / Verlies finden Fackeln,

Steinspitzhacken, Essen, (Leitern)

Bei der Erforschung einer Mine geht es darum, den gesamten Komplex auszuleuchten und zu erforschen, ohne Erze abzubauen. Diese Art des Minenbaus wird vor allem verwendet, wenn man plant, sich in einer Höhle niederzulassen oder gezielt nach Verliesen sucht.
Einfacher Abbau Finden von Kohle und Eisen (und Abbau von Bruchstein) Fackeln,

Steinspitzhacken, Essen, (Leitern)

Der einfache Abbau ist das erste, was man in Minecraft tun sollte, sobald man sich seine Lebensgrundlagen erarbeitet hat. Man sucht dabei nach dem Grundrohstoff Kohle und nach Eisen, welches für den späteren Entwicklungsverlauf sehr wichtig ist.
Erweiterter Abbau Finden von Redstone-, Gold-, Diamant- und weiteren Erzen wie Lapislazulierz Fackeln,

Stein- und Eisenspitzhacken, Essen, (Diamantspitzhacken, Leitern)

Der Erweiterte Abbau wird erst ein wenig später im Spiel nötig. Es geht dabei darum, wertvollere Erze wie Redstone, Gold, Smaragde und Diamanten zu finden.
Lavaschöpfen Finden und Schöpfen von Lava Fackeln,

Eimer, Essen, (Spitzhacken, Leitern)

Beim Lavaschöpfen geht es einzig und allein darum, Lava zu finden und in Eimern an die Oberfläche zu befördern. Dies ist besonders wichtig, wenn man noch keinen Zugang zum Nether hat.
Leveling Erhalten von Erfahrung durch das Töten von Gegnern Fackeln,

Schwert, (Rüstung), Essen, (Spitzhacken, Leitern)

Leveling wird wichtig, wenn man seinen ersten Zaubertisch gebaut hat. Es geht dabei darum Verliese und verlassene Minen zu finden oder durch Höhlenkomplexe zu ziehen mit dem Ziel, Monster zu finden.
„Strip Mining“ Einen Geraden Tunnel graben Fackeln, Steinspitzhacken (Eisenspitzhacken) (Schienen) (Antriebsschienen) (Redstone-Fackeln) Um z. B.. Bauwerke zu verbinden oder weil man keine Höhle finden kann.

Zugangstunnel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Zugangstunnel in Form einer Treppe

Der Zugangstunnel führt in die Mine hinab. Eine Möglichkeit besteht darin, eine Treppe nach unten zu bauen, was den Vorteil hat, dass man Schienen nach unten verlegen kann.
Diesen Tunnel baut man abwärts, bis man auf Grundgestein stößt. Nun gilt es, ein wenig herum zu graben, um herauszufinden, welches die oberste Grundgesteinsschicht ist. Dort sollte man die Mine bauen.

Hinweis: Es sollte vermieden werden, Kurven in den Zugangstunnel einzubauen, da diese die Loren abbremsen würden, was nur durch ausheben der Ecken verhindert werden kann. Viel einfacher ist es, den Tunnel einfach geradeaus nach unten zu bauen.

Leiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vertikaler Minenzugang mit Freifall-Abstieg

Man kann jedoch auch einen vertikalen Zugang in Form einer Leiter bauen. Beim Bau gilt zu beachten, dass man sich, wenn man den Block unter sich entfernt, stets mit ⇧ Shift an der Leiter festhält, sodass man nicht nach unten fällt, sollte sich dort plötzlich ein Loch oder Lava befinden.

Der Vorteil eines vertikalen Minenzugangs ist, dass man sehr schnell in die Mine hinabgelangt. Dazu baut man neben der Leiter noch einen weiteren 1x1-Tunnel nach unten. Zwei Blöcke über dem Boden setzt man ein Schild und darüber Wasser. Nun kann man von oben diesen zweiten Tunnel hinab springen, ohne sich dabei zu verletzen, wodurch man innerhalb weniger Augenblicke in der Mine angelangt. Es auch möglich, anstatt des Wassers 2 Leitern zu verwenden.

Diese Methoden können natürlich auch beliebig miteinander kombiniert werden. So kann z. B. eine Loren-Strecke und ein Freifall-Abstieg gebaut werden.

Minenbasis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Minenbasis mit seitlich abgehenden Gängen

Wenn man mit dem Zugangstunnel beim Grundgestein angelangt ist, so baut man dort am besten einen großen Raum, der als zentraler Knotenpunkt der Mine dient.

In diesem Raum stellt man am besten eine Werkbank auf, sodass man sich schnell wieder Werkzeuge herstellen kann, wenn diese durch Abnutzung zerstört wurden. Auch einige Truhen sind sinnvoll, sodass man ein volles Inventar schnell wieder leeren kann, ohne die Mine verlassen und zur Basis an der Oberfläche zurückkehren zu müssen.

Der Raum sollte groß genug sein, damit später möglichst viele Gänge seitlich von ihm abgehen können. Allerdings muss dann auf eine gute Beleuchtung geachtet werden, denn sonst können Monster spawnen.

Gänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Die Gänge gehen seitlich von der Minenbasis ab. Zwischen zwei parallel verlaufenden Gängen sollten zwei Blöcke Abstand eingehalten werden, da man so jeden Block von mindestens einer Seite sieht.

Die Höhe der Gänge ist vom Spieler zu entscheiden. Ein niedriger, tiefer Gang ist viel schneller zu graben, wobei man dann auch entsprechend lange bis zur Minenbasis zurück laufen muss. Baut man ihn höher, kommt man zwar weniger schnell voran, jedoch kann man ein größeres Gebiet nach wertvollen Erzen absuchen. Eine Höhe von mehr als 5 Blöcken ist aber unsinnig, da man zum Graben dann immer wieder Blöcke setzen muss. Will man Gleise und Loren benutzen, sollte der Gang mindestens 3 Blöcke hoch sein.

Auch die Breite kann theoretisch frei gewählt werden. Es ist empfehlenswert, die Gänge mindestens zwei Blöcke breit zu bauen, da einem dies z. B. bei hereinbrechender Lava mehr Bewegungsfreiheit zur Bekämpfung ermöglicht. Es erhöht ebenfalls die Chancen, zusätzliche Rohstoffvorkommen zu entdecken.

Am schnellsten bauen sich 2 Block hohe und 1 Block breite Gänge. Diese dienen aber mehr dem Vorankommen, als dem Finden von Rohstoffen.

Möchte man ein noch größeres Gebiet auf Erze absuchen, so kann man die Gänge auch mehrstöckig und parallel anlegen. Zwischen den Gängen sollten etwa 5 Blöcke Abstand sein; Rohstoffvorkommen sind meist ein paar Blöcke ausgedehnt, es wäre großes Pech wenn man genau so gräbt, dass man etwas übersieht. Absolut sicher kann man sich aber nur bei einem Abstand von 2 Blöcken sein.

Effektives Minen-Design[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Die Gänge einer Mine können auf sehr unterschiedliche Weise gegraben werden. Je nach Design kommt man entweder schnell voran oder man hat möglichst viele Blöcke mindestens von einer Seite einmal gesehen. Wie schnell man vorankommt, hängt von der Anzahl der Blöcke ab, die für den Gang entfernt werden müssen. Dabei wird erstmal vorausgesetzt, dass es sich um Stein handelt. Wie viel Blöcke man beim Graben des Ganges zu Gesicht bekommt, hängt von der Form des Ganges ab, also von seiner Querschnittsfläche und -Größe. Im Folgenden soll ein Minen-Design gefunden werden, mit dem möglichst viele Blöcke aufgedeckt (sichtbar), möglichst wenig Blöcke ungesehen (Verlust) und dabei möglichst wenig Blöcke entfernt (Aufwand) werden müssen.

Mögliche Gang-Designs

Um die beste Querschnittsfläche für den Minen-Gang zu finden, reicht es, sich den Gang als zweidimensionales Gebilde vorzustellen. Die dritte Dimension, also die Tiefe, spielt solange keine Rolle, wie sich die Querschnittsfläche nicht verändert. Die Blöcke, die durch Graben in Laufrichtung sichtbar werden, sollen hier nicht betrachtet werden, da diese in jeden Fall (Rohstoff oder nicht) entfernt werden müssen. Als Bewertung der jeweiligen Querschnittsflächen wird also das dimensionslose Verhältnis aus sichtbaren Blöcken zu entfernten Blöcken genommen. Dieses Verhältnis wird η genannt.

Die Abbildung „Mögliche Gang-Designs“ zeigt mögliche quadratische und rechteckige Gang-Querschnitte. Dabei sind grüne Flächen die sichtbaren Blöcke und der graue Bereich ist der Gang selbst. Es werden Ganggrößen von der kleinstmöglichen 1×2 (Breite × Höhe), über 1×5 bis hin zu 3×5 dargestellt. Größere Querschnitte sind natürlich auch möglich, aber deren Betrachtung stellt keine neuen Erkenntnisse dar.

Zur Bewertung werden die Eigenschaften dieser Gang-Designs in einer Tabelle gegenübergestellt:

1×2 1×3 1×4 1×5 2×2 2×3 2×4 2×5 3×2 3×3 3×4 3×5
graben 2 3 4 5 4 6 8 10 6 9 12 15
sichtbar 6 8 10 12 8 10 12 14 10 12 14 16
η 3,00 2,66 2,50 2,40 2,00 1,66 1,50 1,40 1,66 1,33 1,16 1,06

Aus der Tabelle zeigt sich, je größer der Gang-Querschnitt, umso geringer wird der η-Wert. Ab einer bestimmten Größe kann der η-Wert sogar unter 1 fallen, sodass mehr Blöcke entfernt werden müssen, als im Gegenzug sichtbar werden. Dies passiert beispielsweise ab einem quadratischen Querschnitt von mehr als 4 Blöcken. Daher wird der Gang-Querschnitt 1×2 mit einem η-Wert von 3,00 als bestmögliches Design gewählt. Da dieser Querschnitt (graue und grüne Flächen zusammen) jedoch weder rechteckig noch quadratisch ist, muss dieser Querschnitt so aneinander gelegt werden, um den anfänglichen Anforderungen (wenig graben, viel sehen, wenig übersehen) am ehesten zu entsprechen.

Minen-Design, Variantenauswahl

Variante 1 zeigt zunächst die einfache regelmäßige Anordnung des Gang-Querschnitts. Grüne Flächen sind sichtbar, rote Flächen sind nicht sichtbar, die weiße Fläche ist der Gang selbst, und der graue Hintergrund stellt eine massive Steinwand dar, in die die Gänge gegraben werden. Bei dieser Variante wird deutlich, dass relativ viele Blöcke (in denen sich Wertstoffe befinden könnten) nicht vom Spieler gesehen werden. Zudem setzt diese Variante eine Mindesthöhe für den Hauptraum von sechs Blöcken voraus.

In der Variante 2 sind die unteren Gänge leicht zu den oberen verschoben, sodass die Formen etwas besser ineinander greifen können. Somit wird die Anzahl der nicht sichtbaren Blöcke verringert, jedoch gibt es immer noch welche. Außerdem ist nur noch eine Höhe von mindestens fünf Blöcken für den Hauptraum notwendig.

Die Variante 3 hat nur noch sichtbare Blöcke, das heißt, bei diesem Design werden ALLE Rohstoffe gefunden. Jedoch ist die erforderliche Raumhöhe wieder bei sechs Blöcken und es müssen augenscheinlich mehr Blöcke entfernt werden. Zudem lässt es sich auf einen rechteckig gegrabenen Raum etwas ungünstig anwenden, da die resultierende Fläche nie ganz rechtwinklig wird.

Die folgende Tabelle stellt diese Varianten gegenüber und vergleicht dabei die Eigenschaften.

  • „Testfläche“ (wie groß ist die Fläche, die durch das Design abgedeckt wird)
  • „graben“ (wie viele Blöcke müssen von der Testfläche entfernt werden)
  • „sichtbar“ (wie viele Blöcke werden durch das Entfernen der Blöcke sichtbar)
  • „Verlust“ (wie viele Blöcke werden trotz Entfernen von Blöcken nicht sichtbar)

Die Eigenschaft "Testfläche" ist hier für eine beliebige Fläche gewählt. Theoretisch können die Gang-Querschnitte beliebig oft aneinander gereiht werden. Um die Designs vergleichen zu können, wurde eine Größe festgelegt. Die Prozentangaben können dann für alle möglichen Flächen angewendet werden.

Variante 1 Variante 2 Variante 3
Testfläche 96 (100 %) 76 (100 %) 72 (100 %)
graben 16 (16,6 %) 16 (21,0 %) 18 (25,0 %)
sichtbar 48 (50,0 %) 48 (63,2 %) 54 (75,0 %)
Verlust 32 (33,3 %) 12 (15,8 %) 0 (0,00 %)
Anordnung von Probebohrungen

Wie bereits aus den Bildern abzuschätzen war, bietet Variante 1 das schnellste Vorankommen und deckt eine sehr große Fläche ab, allerdings auch die höchsten Verluste und, prozentual auf die Testfläche gesehen, die wenigsten sichtbaren Blöcke. Variante 2 hingegen hat nur etwa die halben Verluste und bietet, bei gleichen Aufwand zum Entfernen der Blöcke, mehr sichtbare Blöcke auf einer kleinen Fläche an. Variante 3 hat den größten Aufwand, jedoch keine Verluste und damit größten Anteil an sichtbaren Blöcken. Somit stellt Variante 3 das Optimum der vorgestellten Varianten dar, Variante 2 kann jedoch durchaus als Alternative verwendet werden.


Eine weitere Möglichkeit den Untergrund nach Rohstoffen effektiv zu durchsuchen, ist, anstatt mehrere Gänge neben- oder übereinander zu graben, nur einen geraden Gang (z. B.. 2×4) zu graben und quer dazu mehrere Probebohrungen. Diese Bohrungen können so angeordnet sein, dass ein Großteil der Wand inspiziert wird. Bei einem Fund kann die Probebohrung aufgebohrt, oder mittels Wasser ausgespült, und die Rohstoffe geerntet werden.

Die maximale Reichweite des Spielers mit Werkzeugen beträgt 5 Blöcke, abzüglich der Front, die bereits zu sehen ist, können also vier weitere Reihen hinter der Wand bei entsprechender Anordnung der Bohrungen komplett inspiziert werden, ohne dass weitere begehbare Gänge gegraben werden müssen. Eine effiziente Anordnung der Probebohrungen ist in der Abbildung gezeigt. Auf diese Weise gehen auch hier keine Rohstoffe verloren. Nur für die untere Bohrung muss kurzzeitig ein Block aus dem Boden entfernt werden bzw. für die obere Bohrung ein Block als „Trittbrett“ gesetzt werden. Mit dieser Anordnung können also 4×4=16 Blöcke (Größe der Front bei vier Bohrungen) und 4 Reihen dahinter zzgl. der vier Blöcke an der Stirnflächen am Ende einer Bohrung, also 16×4+4=68 Blöcke inspiziert werden. Als Aufwand hierfür sind 4×5=20 Blöcke zu entfernen. Das sind zwar nochmal zwei Blöcke mehr Aufwand als Variante 3 (bzw. ein halber Block pro gebohrter Bohrung), allerdings werden somit 14 Blöcke mehr sichtbar. Trotzdem ist diese Variante mit Probebohrungen in der Breite beschränkt. Will man also mit dieser Variante ein größeres Gebiet abdecken, muss der hierfür notwendige Hauptgang verlängert werden. Richtungswechsel mit dem Hauptgang sind aber möglich.

Welche Variante für den Einzelnen besser geeignet ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Jedoch haben alle hier gezeigten Varianten einen subjektiven Nachteil: Die Minen bietet keinen, oder nur geringen, ästhetischen Aspekt. Hierfür müsste ein größerer Gang-Querschnitt gewählt werden, um Wände, Decken und Böden mit anderen Materialien auszukleiden. Das bevorzugte Design und die Ausstattung des Hauptraumes bleiben aber von den hier gezeigten Möglichkeiten zum Minen-Design unberührt.

Höhlenerforschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschlossener Zugang zu einem Höhlenabschnitt

Wenn man beim Ausheben der Mine auf eine Höhle bzw. ganze Höhlensysteme stößt, so wird folgende Vorgehensweise empfohlen:

  1. Man wählt sich einen Abschnitt bzw. Gang der Höhle aus und beleuchtet diesen mit Fackeln, diese platziert man immer z. B. auf der linken Seite, damit man jederzeit sieht, aus welcher Richtung man gekommen ist bzw. wie man wieder zu seiner Basis gelangt.
  2. Beim Erforschen baut man alle für einen interessanten Rohstoffe ab.
  3. Ist man am Ende eines Ganges angelangt, kehrt man um und sammelt auf dem Rückweg alle Fackeln wieder ein.
  4. Wenn ein Höhlenabschnitt geplündert wurde, markiert man diesen als bereits erforscht. Dies kann z. B. durch eine Wand aus Bruchstein geschehen.
  5. Schritte 1 bis 4 wiederholt man, bis das ganze Höhlensystem erforscht ist.

Durch Verwenden dieser Vorgehensweise kann man sich einerseits nicht verlaufen, da immer nur ein Höhlenabschnitt zugänglich und alle anderen verschlossen sind, und andererseits spart man viele Fackeln, wenn man sie beim Verlassen wieder einsammelt.

Vorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vorbereitung der Erforschung der Höhlen ist die Grundlage, um eine ganze Höhle erforschen zu können, ohne immer wieder an die Oberfläche gehen zu müssen.

Was man unbedingt braucht:

  • Soviel Holz in Form von Holzbrettern wie möglich, jedoch maximal einen Stapel (mehr benötigt man nicht). Sofern eine verlassene Mine in der Nähe ist lässt sich notfalls auch von dort Holz abbauen.
  • Mindestens zwei Schwerter, sofern man nicht im Schwierigkeitsgrad Friedlich spielt.
  • Einen Eimer Lava, um Monster zu töten, unterliegt den gleichen Ausnahmen wie die Schwerter und Äxte.
  • Einen Eimer Wasser, um Lavaseen zu überqueren und sich zu löschen, falls man brennt.
  • Mindestens drei Steinspitzhacken (oder mehr).
  • Viel Nahrung. Wenn man nicht im Schwierigkeitsgrad Friedlich spielt, lässt sich im Notfall verrottetes Fleisch essen.
  • Mindestens einen 64-er Stapel Fackeln. Sie können notfalls mit dem Holz und etwas Kohle ohne Werkbank nachträglich hergestellt werden.
  • Einen Stapel mit "Füllmaterial" (zum Beispiel Erde, es darf jedoch nicht von der Schwerkraft beeinflusst werden), um z. B. Lavaseen zu überqueren. Füllmaterial kann aber auch in der Höhle abgebaut werden.

Optional auch:

  • Ein/zwei Schaufeln mitnehmen, das Material ist egal (am schnellsten jedoch ist die Diamantenschaufel).
  • Eine Eisen oder Diamantenspitzhacke kann mitgenommen werden, kann aber notfalls auch direkt in der Höhle gecraftet werden.
  • Ein paar Redstone-Fackeln, welche man zur Markierung von besonderen Dingen benutzen kann, wie z. B.. den Weg nach draußen, wo man schon war oder gefährliche Stellen. Schilder eignen sich auch hervorragend dafür.
  • Kies oder Sand, mit dem Monster erstickt werden können.
  • Eventuell eine Diamantspitzhacke um Obsidian abzubauen.

In der Höhle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sobald man sich in der Höhle befindet, sollte man sich einen "Zentralpunkt" suchen. Wenn man einen geeigneten Platz gefunden hat, stellt man sich dort erstmal eine Werkbank und einen Ofen auf und markiert sich den Weg zur Oberfläche, z. B.. mit einer Fackelreihe.

Dann wählt man sich einen der Gänge aus und durchschreitet ihn. Lasst die Rohstoffe erstmal links (oder rechts, je nachdem wo sie sind) liegen. Wenn ihr jedoch einen Fackelmangel habt, baut Kohle ab. Sobald ihr auf eine Abzweigung stoßt, markiert den Weg, von dem ihr gekommen seid, z. B.. mit einem Bruchstein- oder Erdturm. Solltet ihr auf einen Lavasee stoßen, grabt euch am besten Drumherum oder setzt Wasser, dort findet man häufig noch Diamanten oder Redstone. Wenn der Gang ein Ende hat, geht wieder zurück und grabt die Erze aus, lasst die Fackeln jedoch dort. Dann mauert ihr den Gang zu. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch eine Tür in die Mauer einbauen, falls dort Lava war oder ihr von dort aus noch weiter graben möchtet.

Helfen könnte es auch, sich unterwegs immer wieder Öfen, Werkbänke oder Truhen aufzustellen, damit man nicht immer ganz zurück laufen muss.

Aufgrund der sich stark verzweigenden Höhlenabschnitte ist es sinnvoll den Rückweg so zu markieren, dass von einer Markierung immer auch die nächste zu sehen ist (Kürbislaterne) während das Ausleuchten der Höhle mittels Fackeln getätigt wird. Sobald ein Teilabschnitt einer Höhle erforscht und die lohnenswerten Blöcke abgebaut sind, sollte man diesen Bereich mittels festen Blöcken abtrennen. Allerdings sollten die Fackeln weiterhin dort verbleiben, um zu kennzeichnen dass dort schon erkundet ist.

Werkzeug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum minen sollten 2 Arten von Werkzeugen mitgenommen werden: Spitzhacken und Schaufeln. Theoretisch könnte man auch auf eine Schaufel verzichten, aber da die Abnutzung des Werkzeugs einen entscheidenden Punkt in der Abbaustrategie einnimmt und eine Benutzung einer Spitzhacke für Sand, Kies oder Erde zwei Punkte der Haltbarkeit der Spitzhacke aber nur einen Punkt der Haltbarkeit der Schaufel abzieht, sollte man den Aufwand, ein weiteres Werkzeug mitzunehmen und die Werkzeuge zu wechseln, auf sich nehmen. Zusätzlich ist es auch anzuraten, ein Schwert mitzunehmen, damit man überraschend gefundenen Monstern nicht ausgeliefert ist. Die Wahl des Materials der Spitzhacke ist entscheidend. In der Praxis kommen 3 Möglichkeiten in Frage:

  1. Spitzhacken aus Stein
  2. Spitzhacken aus Eisen
  3. Spitzhacken aus Diamanten

Die Wahl des Materials für Schaufeln ist nicht so entscheidend, da man hauptsächlich Stein abbaut. Erde und Kies kommen so selten vor, dass sie in der Geschwindigkeit nicht sehr ins Gewicht fallen.

Die folgenden Überlegungen gehen davon aus, dass es unendliche Rohstoffe in nahezu gleicher Verteilung auf den Ebenen 1-16 gibt. Das bedeutet, dass man den Rohstoffgewinn nicht räumlich bewertet (wie kann ich ohne große Verlust den ganzen Stollen absuchen? - die Lösung hierfür ist immer die Steinspitzhacken-Variante) sondern zeitlich (wie kann ich in kürzester Zeit möglichst viele Rohstoffe abbauen?).

Um herauszufinden, welches Werkzeug sich am Besten eignet, um verschiedene Materialien abzubauen, gehen wir von folgender (vereinfachten) Situation aus:

  • Man gräbt ununterbrochen.
  • Wechseln der Werkzeuge kostet keine Zeit.
  • Man stößt nicht auf Höhlen, Lava- oder Wasserquellen.
  • Die Abbaugeschwindigkeitsdifferenz der Rohstoffe wird ignoriert. (Es wird die von Stein für alle angenommen.)
  • Es wird ein Gang von 1x2 gegraben, also das Minimum, um durchzugehen. (Daraus ergibt sich pro abgebautem Stein die Sicht auf 4 neue Steine.)
  • Gegraben wird auf Ebene 12 und 13. (Ab Ebene 13 kommt weniger Diamant vor, vor Ebene 12 bzw. 14 kommt weniger Lapislazuli vor, der Unterschied auf Ebene 11 und 14, die zu den sichtbaren Blöcken zählt, wird ignoriert.)

Abbaugeschwindigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werkzeug Geschwindigkeit Rohstoff-vorkommen Abbau-
geschwindigkeit
Eisen
Abbau-
geschwindigkeit
Diamant
Verbrauch Eisen-/Diamant-
/Stöcke-Gewinn
Steinspitzhacke 0,6 Sekunden pro Block (Stein) 0,0480 Eisen/Sekunde 0,0085 Diamant/Sekunde[1] (0,0380 Steine/Sekunde), 0,0250 Stöcke/Sekunde 0,0480 Eisen/Sekunde, 0,0085 Diamant/Sekunde, −0,025 Stöcke/Sekunde
Eisenspitzhacke 0,4 Sekunden pro Block 0,7200 % Eisen/Stein 0,0720 Eisen/Sekunde 0,0127 Diamant/Sekunde 0,0299 Eisen/Sekunde, 0,0199 Stöcke/Sekunde 0,0421 Eisen/Sekunde, 0,0127 Diamant/Sekunde, −0,0199 Stöcke/Sekunde
Diamantspitzhacke 0,3 Sekunden pro Block 0,1276 % Diamant/Stein 0,0960 Eisen/Sekunde 0,0170 Diamant/Sekunde 0,0064 Diamant/Sekunde, 0,0043 Stöcke/Sekunde 0,0960 Eisen/Sekunde, 0,0106 Diamant/Sekunde, −0,0043 Stöcke/Sekunde

Sichtbare Erzblöcke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man sieht bei den oben genannten Bedingungen im Schnitt etwa (Anzahl der Blöcke, nicht der gedroppten Gegenstände):

Werkzeug Stein (~96,6 %) Kohle (~1,2 %) Eisen (~0,7 %) Redstone (~1 %) Lapislazuli (~0,1 %) Gold (~0,14 %) Diamant (~0,13 %)
Steinspitzhacke (6,66/s)   6,44/s 0,08/s 0,05/s 0,07/s[1] 0,007/s 0,009/s[1] 0,008/s[1]
Eisenspitzhacke (10/s)   9,66/s 0,12/s 0,04/s 0,10/s 0,010/s 0,014/s 0,013/s
Diamantspitzhacke (13,33/s) 12,88/s 0,16/s 0,09/s 0,13/s 0,013/s 0,019/s 0,017/s

Man muss also unterscheiden, was man gerade sammeln will:

  • Will man möglichst viele Diamanten sammeln, benutzt man die Eisenspitzhacke.
  • Für alle anderen Fälle ist die Diamantspitzhacke die beste Wahl.

Dies bezieht sich auf die Ebenen, in denen Diamanten gefunden werden können (Ebene 1–15).

Die Vor- und Nachteile der einzelnen Hacken nochmal genauer:

Spitzhacken aus Stein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorteile:

  • Während des Arbeitens bekommt man endlos viele Bruchstein, Spitzhacken sind damit fast kostenlos (bis auf den Holzanteil).

Nachteile:

  • Man braucht Holz zwar auch für die anderen Spitzhacken, aber da sich Steinspitzhacken viel schneller verbrauchen, hat man einen höheren Holzverbrauch Spitzhacke (Haltbarkeit: 132 Benutzungen).
  • Es dauert sehr viel länger mit einer Steinspitzhacke Stein abzubauen, als mit anderen Materialien (außer Holz) Spitzhacke (Geschwindigkeit pro Block: 0,6 Sekunden).
  • Man muss zusätzlich eine (oder mehrere) mindestens aus Eisen bestehende Spitzhacke mitnehmen, um einige Bodenschätze abzubauen (z. B. Golderz, Diamanterz etc.). Deshalb muss man die Werkzeuge häufig wechseln.

Spitzhacken aus Eisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorteile:

  • Man kommt deutlich schneller voran als mit Steinspitzhacken, und der Unterschied zu den Diamantspitzhacken ist gering (Geschwindigkeit pro Block: 0,4 Sekunden).
  • Eisen bekommt man während des Minens zur Genüge; wenn man nicht gerade auf Eisen aus ist, kann man davon ausgehen, hier in kürzerer Zeit mehr Erze zu erhalten.

Nachteile:

  • Für die Eisengewinnung genügt der zeitliche Vorteil nicht, um dieselbe Menge Eisen mit Steinspitzhacken abzubauen.
  • Die Haltbarkeit ist zwar höher als bei Stein, gegenüber Diamanten aber nur ein Bruchteil. Spitzhacke (Haltbarkeit: 251 Benutzungen) Damit ist der Rohstoffeinsatz zum herstellen neuer Werkzeuge deutlich höher, mit einer geringeren Eisen-Ausbeute, als bei Steinspitzhacken.

Spitzhacken aus Diamanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorteile:

  • Man kommt am schnellsten voran (Geschwindigkeit pro Block: 0,3 Sekunden).
  • Durch die hohe Geschwindigkeit kann man in der gleichen Zeit mehr Diamanterz finden als mit Steinspitzhacken.
  • Man muss für lange Schürf-Sessions deutlich weniger Werkzeug mitnehmen und erst zu einem sehr späten Zeitpunkt das Inventar von Steinen befreien, um neue Rohstoffe zu sammeln (Haltbarkeit: 1563 Benutzungen).
  • Es ist die einzige Hacke, die Obsidian abbauen kann.

Nachteile:

  • Gegenüber der Spitzhacke aus Eisen gilt: Da der Geschwindigkeitsvorteil eher gering ist, findet man in derselben Zeit nicht genügend mehr Diamanterz (für neues Werkzeug), als man mit dem Werkzeug verbraucht, vorausgesetzt die Spitzhacke ist nicht verzaubert.

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d
    Die Werte sind nur für den Vergleich interessant, denn bei Verwendung einer Steinspitzhacke wird dieses Erz nicht gedroppt