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Minecraft Wiki:Aprilscherze/Traumland

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Dieser Artikel ist frei erfunden. Die Screenshots wurden mit ausgetauschten Texturen und veränderten Farben gemacht. Frohen 1. April wünscht Admin Sumpfhütte!
Hinweis: Im April 2014 gab es in Minecraft noch keine Kaninchen, nur über die Mod "Mo' Creatures". Überraschenderweise wurden dem Spiel dann kurz nach diesem Artikel im Juli 2014 Kaninchen hinzugefügt. Dass dem Spiel gleichzeitig auch Killer-Kaninchen hinzugefügt wurden, ist dagegen keine Überraschung, denn die Inspiration beruht sowohl in diesem Artikel als auch bei Minecraft auf dem Monty Python-Film "Die Ritter der Kokosnuß"
Das Traumland

Das Traumland (engl. Dreamland) ist eine weitere Dimension in Minecraft. Wie den Nether und das Ende kann man auch das Traumland nur durch ein Portal erreichen. Dazu muss man zuvor von ihm geträumt haben. Die Rückkehr geschieht durch einen Sprung in die Leere, dann wacht man wieder in der Oberwelt auf.

Im Traumland kann man Kaninchen jagen, die Blöcke droppen, wenn man sie berührt. Welche Blöcke man dabei tatsächlich erhält, erkennt man erst nach dem Aufwachen. Es gibt allerdings auch gefährliche Killerkaninchen.

Der Traum

Der Traum

Das erstmalige Erreichen des Traumlands ist nicht einfach. Nur wenn man in einem Bett schläft, besteht eine geringe Chance, dass man davon träumt. Den Traum erkennt man an einem verschwommenen Schwenk über das Traumland, so ähnlich wie der Schwenk über die Oberwelt auf dem Titelbildschirm. Statt des Buttons "Aufstehen" ist der Button "Weiter träumen" zu sehen. Nur wenn man diesen anklickt, kann man den Traum bis zum Schluss ansehen: Er endet auf einer Wiese mit einem Ring aus 8 roten Pilzen. Gleichzeitig wird die Möglichkeit zum Bauen des Traumland-Portals freigeschaltet. Dann wacht man normal auf.

Hat man "Weiter träumen" nicht angeklickt, wacht man vor dem Schluss des Traums auf und wird nicht für den Portalbau freigeschaltet. Dann muss man auf die nächste Gelegenheit für einen Traum warten.

Sobald man einmal freigeschaltet ist, sieht man den Traum nie wieder und bleibt - auch über den Tod hinaus - in diesem Spiel für das Bauen des Portals freigeschaltet.

Ereignis Wahrscheinlichkeiten für
den Traumland-Traum
pro Übernachtung
Normale Nacht
0,5%
Vollmondnacht
5%
Bett steht in einer vom Spiel generierten Sumpfhütte
+ 5%
Pilz abgebaut am Tag vor der Übernachtung
0%
Pilzsuppe gegessen am Tag vor der Übernachtung
0%
Mooshroom getötet am Tag vor der Übernachtung
0%

Zusätzlich beeinflusst noch die reale Spieldauer in einer Welt die Traum-Wahrscheinlichkeit, denn es ist nicht möglich, den Traum schneller zu erhalten, indem man mit dem Befehl /time die Tage oder die Mondphasen überspringt.

Das Portal

Das Portal mit leuchtenden roten Pilzen

Nur wenn man im Schlaf den Button "Weiter träumen" angeklickt hat, ist man in der Lage, das Portal aus den roten Pilzen zu bauen. Alle roten Pilze, die man in die Hand nimmt, zeigen ab jetzt einen Schimmer, so als ob sie verzaubert wären. Ansonsten behalten sie ihre bisherigen Eigenschaften mit einem Unterschied: sie können ab sofort bei jedem Lichtlevel, also auch am Tag auf Grasblöcke gepflanzt werden. Legt man sie ins Inventar oder pflanzt man sie, zeigen sie den Schimmer nicht, nur wenn man sie in der Hand hält.

Zum Aktivieren des Portals gelten folgende Bedingungen:

  • Das Portal muss vollständig in einem Sumpf-Biom liegen. Daher funktioniert es weder im Nether, noch im Ende.
  • Es müssen 8 rote Pilze in einem Ring angeordnet sein.
  • Alle Pilze müssen auf derselben Höhe stehen.
  • Alle 12 Blöcke des Ringes müssen Grasblöcke sein. Die vier Blöcke in den Ecken außerhalb des Ringes werden nicht beachtet.
  • Der Mond muss scheinen (Minecraft-Zeit zwischen 18:36 Uhr (12600 Ticks) und 05:24 Uhr (23400 Ticks)). In Neumondnächten funktioniert das Portal nicht.
  • Der Spieler muss auf einem der 4 Blöcke innerhalb des Pilzringes stehen.
  • Der Spieler muss zuvor vom Traumland geträumt haben. Spieler, die nicht vom Traumland geträumt haben, können sich auch in das Portal stellen, werden aber nicht portiert.
  • Jeder Spieler kann das Portal nur ein Mal pro Nacht durchschreiten. Kehrt man vor Beginn der nächsten Nacht zurück, wird das Portal nicht aktiv. Lässt man es durch einen anderen Spieler aktivieren, wird man trotzdem nicht portiert. Man muss bis zur nächsten Nacht warten.
  • Das Portal kann nur von Spielern durchschritten werden. Tiere (z.B. Katzen oder Pferde), Monster, Fahrzeuge und sonstige Objekte werden nicht portiert.
















Bauplan für das Portal
zum Traumland

Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, beginnen die 8 Pilze auf dem Boden zu leuchten. Das Portal ist damit aktiv und portiert den Spieler. Sobald die Bedingungen nicht mehr gegeben sind, erlischt das Portal wieder, d. h. die Pilze hören auf zu leuchten. Dies geschieht beispielsweise nachdem der Spieler durch das Portieren verschwunden ist oder bei jedem Tagesanbruch.

Das Traumland

Wenn man einen Moment im Portal steht, verlässt man die Oberwelt und spawnt im Traumland in einem Spawnbereich in der Landschaft.

Inventar

Das Inventar mit gesperrten Slots

Beim Portieren ins Traumland verschwindet der komplette Inhalt des Inventars inkl. Rüstung. Das Inventar ist aber nicht verloren, sondern man erhält es beim Aufwachen zurück, mit allen Gegenständen an derselben Position wie vorher, so als ob nichts gewesen wäre.

Das anfangs leere Traumland-Inventar hat keine Slots für Rüstung, keine Spielerfigur und vor allem kein Crafting-Feld. Damit ist das Crafting im Traumland nicht möglich, denn man kann sich keine Werkbank craften und findet auch keine. Da man nichts hat und nichts herstellen kann, hat man auch keine Werkzeuge. Wenn man Blöcke abbauen möchte, kann man dies nur mit den Händen tun. Man hat auch keine Rüstung und keine Waffen.

Alle Inventar-Slots, die vor dem Betreten des Traumlands mit Gegenständen belegt waren, sind im Traumland-Inventar heller dargestellt und gesperrt. Sie können im Traumland nicht gefüllt werden. Daher ist es sinnvoll, mit möglichst leerem Inventar ins Traumland zu gehen.

Landschaft

Die Landschaft

Wenn man das Traumland erreicht, fallen sofort die völlig falschen Texturen und Farben auf. Die Texturen sämtlicher Blöcke sind zufällig vertauscht. Kein einziger Block hat seine wahre Textur. Ein Baum mit Laub könnte also aussehen, wie aus Sand und Diamanterz zusammengesetzt. Aber trotz der geänderten Textur behalten alle Blöcke ihre Eigenschaften. Auch wenn das Holz wie Sand aussieht, bleibt es Holz und ist beispielsweise brennbar. Zusätzlich zu den Blocktexturen sind auch die Farben von Gras, Laub, Wasser und Lava zufällig verändert.

Das Traumland hat dieselben Biome wie die Oberwelt, allerdings sind sie viel kleiner. Man läuft z.B. durch einige Dschungelbäume, steht dann in der Wüste und ist nach wenigen Schritten in einer Savanne. Die Biome sind nur ca. 20 bis 60 Blöcke groß. Die Landschaft ist dadurch sehr abwechslungsreich.

Es gibt keinerlei generierte Bauwerke, und es werden auch keine Höhlen und Schluchten generiert.

Kulisse

Kaninchenlöcher auf einer Wiese. Darunter ist die Leere

Das Traumland hat nicht nur keine Höhlen und Schluchten, sondern überhaupt keinen Untergrund. Die Oberfläche ist überall nur 1 Block dick. Darunter ist Luft bis hin zur Leere. Es gibt daher auch kein Grundgestein. Die ganze Landschaft wirkt wie eine Kulisse. Sobald man ein Loch in den Boden gräbt, ist darunter nichts mehr.

Technisch gesehen formt die Weltgenerierung eine normale Oberfläche (ohne Höhlen und Schluchten) und entfernt dann von unten alle Blöcke, bis sie auf einen Block stößt, der an mindestens einer Seite von Luft berührt wird. Dieser bleibt erhalten. Lava und Wasser an der Oberfläche bleiben auch erhalten (Flüsse, Seen, Ozeane).

Wenn man eine senkrechte Felswand öffnet, starrt man in die dunkle Leere hinter der Kulisse. Man kann eine Brücke durch das Innere des Berges über die Leere bauen, um die gegenüber liegende Felswand zu erreichen. Wenn man dort die Kulisse von innen durchstößt, ist man wieder draußen.

Spontane Feuer

Spontane Feuer mit grüner Flamme

Jederzeit können Bereiche der Landschaft in einer Ausdehnung zwischen 4 und 16 Blöcken spontan mit grüner Flamme zu brennen beginnen. Diese spontanen Feuer sind Traum-Feuer und schädigen nur die Spieler. Kreaturen bewegen sich ohne Schaden durch sie hindurch. Auch Pflanzen oder andere Blöcke beginnen dadurch nicht zu brennen.

Normales Feuer kommt im Traumland nicht vor. Selbst in der Nähe von Lavatümpeln nicht.

Sonne

Die Sonne

Im Traumland scheint immer die Sonne. Allerdings hat sie ein Creeper-Gesicht. Die Sonne wandert ständig über den Himmel und geht nie unter. Es gibt also keine Nacht.

Die Sonne startet im Zenit und wandert von dort aus zufällig in eine der vier Himmelsrichtungen. Dabei nimmt sie einen zufälligen Geschwindigkeitsquotienten zwischen 1 und 5 an, d. h. sie wandert zufällig mit normaler bis 5-fach verlangsamter Geschwindigkeit. Sobald sie sich zu sehr dem Horizont nähert (bevor das Abendrot erscheinen würde), wandert sie wieder zurück zum Zenit, und ein neuer Kreislauf beginnt.

Man kann also am Sonnenstand weder die Himmelsrichtung, noch die Tageszeit ablesen. Es gibt zwar Wolken, aber auch sie helfen nicht bei der Orientierung, denn sie stehen still. Eine Orientierung über den Debug-Bildschirm ist auch nicht möglich, denn er ist im Traumland nicht aktiviert. Drückt man F3, wird stattdessen ein zufälliger Shader aktiviert. Mit F4 kann man ihn wieder deaktivieren.

Wesen

Ein anderer Spieler im Mehrspielermodus. Er sieht aus wie ein Esel

Das Aussehen sämtlicher Wesen (Kreaturen und Spieler) ist zufällig vertauscht. Jeder Spieler und jede Kreatur hat ein anderes zufälliges Aussehen. Drei Schafe können also z.B. aussehen wie eine Fledermaus, ein Creeper und ein Pferd. Dabei behalten sie ihre Schaf-Eigenschaften und schlendern friedlich über das, was eine Wiese sein könnte. Auch wenn sie wie eine Fledermaus aussehen, bewegen sie sich als Schaf nur auf dem Boden. Wenn dagegen eine Kuh unkontrolliert durch die Luft taumelt, wird das eine Fledermaus sein.

Obwohl es nie Nacht wird, sind im Traumland ständig alle Monster unterwegs. Sie benötigen kein niedriges Lichtlevel und nehmen bei Sonne keinen Schaden. Bis auf die Boss-Gegner Enderdrache und Wither kommen alle Monster vor, auch Ghasts. Da die Monster aber ein anderes Aussehen haben, könnten z. B. zwei Schafe, die sich nähern, ein Zombie und eine Spinne sein.

Im Traumland gibt es keinen Tod, d. h. die Traum-Kreaturen sterben nicht. Zwar nehmen sie ganz normal Schaden, aber wenn ihr Leben auf Null sinkt, verpuffen sie mit Gekicher und ohne etwas zu droppen.

Genauso wie die Kreaturen treten auch die Spieler nicht in ihrer eigentlichen Erscheinung auf. Jeder Spieler hat das Aussehen einer zufälligen Kreatur. Spieler laufen also z. B. als Zombie, Schaf oder Huhn durch die Landschaft. Man erkennt sie nur an ihrem Namen. Die Skins der auf dem Server anwesenden Spieler sind jedoch trotzdem im Traumland zu sehen: Sie werden von den Kreaturen zufällig verwendet (ohne Namen über dem Kopf). Falls man also einen Spieler sieht, könnte das z.B. in Wirklichkeit ein Schwein sein. Oder ein Creeper. Oder etwas anderes.

Unabhängig davon wie der Spieler aussieht, bewegt er sich trotzdem mit der normalen Spieler-Geschwindigkeit und behält auch alle sonstigen Spielereigenschaften (Schleichen, Sprinten etc.)

Geräuschkulisse

Wie alles im Traumland, so sind auch sämtliche Geräusche zufällig vertauscht. Das Laufen über Kies kann wie Regen klingen, das Abbauen von Erde wie das Blöken eines Schafes. Dazu gehören auch die Kreatur-Geräusche, so dass man Monster und Tiere nicht anhand ihrer Geräusche unterscheiden kann. Ein muhender Creeper kann ein harmloses Schwein sein, ein gackerndes Pferd kann explodieren. Daher wird man sich von allen Kreaturen fernhalten, was den Aufenthalt im Traumland zu einer unsicheren Angelegenheit macht.

Die surreale Atmosphäre im Traumland wird auch durch speziell komponierte Musikstücke unterstützt, die aus jeweils drei Teilen bestehen, die untereinander kombinierbar sind. Die Kombinationen erfolgen zufällig, so dass man im Traumland immer eine andere, ungewohnte Musik hört.

Nebel

Der Nebel

Obwohl im Traumland Schnee liegt (wenn auch mit anderer Textur), gibt es keinen aktiven Niederschlag (Regen oder Schnee). Stattdessen bildet sich alle 10 bis 15 Minuten ein sehr dichter Nebel. Schrittweise sinkt die Sichtweite, ist dann kurz auf Null und steigt wieder auf den normalen Wert. Mit jedem Auftreten des Nebels ändern sich sämtliche Zufallswerte, d.h. alle Texturen, Geräusche, Figuren etc. sind erneut vertauscht inkl. der eigenen Figur. Auch die Wolken verändern sich.

Der Nebel ändert also das Aussehen der Landschaft und ihrer Bewohner komplett. Die Positionen von Spielern, Blöcken und Kreaturen bleiben dabei aber unverändert.

Der Nebel behindert die Monster des Traumlandes nicht. Daher ist der Nebel immer eine gefährliche Situation, weil man sie nicht mehr sieht, wenn sie sich nähern.

Kaninchen

Kaninchen
Dreamland-kaninchen.png
Lebensenergie

unendlich

Größe

?

Spawn

überall

Einführung

Siehe Geschichte

Drops

1 bis 5 Blöcke

Erfahrung

?

Netzwerk ID

200

Objekt ID

Rabbit

NBT-Daten

Siehe Kreaturdaten

Killerkaninchen
Dreamland-killerkaninchen.png
Lebensenergie

unendlich

Angriffsschaden

4 (Heart.svgHeart.svg) bis 8 (Heart.svgHeart.svgHeart.svgHeart.svg)

Größe

?

Spawn

überall

Einführung

Siehe Geschichte

Drops

keine

Erfahrung

?

Netzwerk ID

201

Objekt ID

Killerrabbit

NBT-Daten

Siehe Kreaturdaten

Die einzige Kreatur, die im Traumland nicht vertauscht wird, ist das Kaninchen. Kaninchen können überall im Traumland spawnen. Sie sind schwer zu fangen, weil sie recht schnell sind und plötzlich ihre Richtung ändern können. Normalerweise hoppeln sie gemütlich durch die Landschaft. Auf der Flucht sind sie aber schneller und können bis zu drei Blöcke hoch und weit springen.

Wenn sie sich normal bewegen, graben sie irgendwann ein Loch in die Kulisse und springen in die darunter liegende Leere. Dadurch erhält die Landschaft eine immer größer werdende Anzahl von 1-Block großen Löchern, in die der Spieler fallen kann. Außerdem ist es dadurch unmöglich, eine Kaninchenfarm anzulegen.

Wenn man es schafft ein Kaninchen zu berühren, ertönt ein kicherndes Geräusch, ohne dass man ihm Schaden zufügen muss, und es löst sich in einem Partikelregen auf. Dabei droppt es als einzige Kreatur im Traumland 1 bis 5 Blöcke aus zufälligem Material. Diese Blöcke kann man behalten. Sie werden nach dem Aufwachen nicht verschwinden. Da sie sich aber äußerlich von anderen Blöcken, die man im Traumland möglicherweise abgebaut hat, nicht unterscheiden (außer dass man sie nicht gemeinsam stapeln kann), muss man genau darauf achten, welche Blöcke man zum Bauen verwendet und welche man behält.

Erst nach dem Aufwachen sieht man, woraus die Kaninchen-Drops wirklich bestehen. Sämtliche Kaninchen-Drops werden bei der Rückkehr aus dem Traumland in zufällig gewählte, normale Blöcke umgewandelt, so dass sich z.B. Golderz als Laub entpuppen kann und umgekehrt.

Die Jagd auf Kaninchen ist nicht nur wegen der Monster, der immer zahlreicher werdenden Kaninchenlöcher und der vielen spontanen Feuer gefährlich, sondern insbesondere auch wegen der Killerkaninchen. Es besteht eine 10%-Chance, auf ein Killerkaninchen mit roten Augen und spitzen Zähnen zu stoßen. Von weitem sind diese Merkmale nur schwer zu erkennen. Das Killerkaninchen flieht nicht, sondern greift sofort an, wenn man sich ihm nähert. Dabei fügt es 4 (Heart.svgHeart.svg) bis 8 (Heart.svgHeart.svgHeart.svgHeart.svg) Schaden zu.

Da man im Traumland weder Waffen hat, noch diese craften kann, und Killerkaninchen sowieso keinen Schaden nehmen, bleiben nur folgende Verteidigungsstrategien:

  • Flucht. Dabei muss man aufpassen, nicht in ein Kaninchenloch zu fallen oder einem Monster in die Arme zu laufen. Ist der Abstand groß genug, wird das Killerkaninchen die Verfolgung aufgeben.
  • Löcher in die Kulisse graben, in die das Killerkaninchen stürzt. Das ist die effektivste Methode, hat aber den Nachteil, dass man auch selbst in die Löcher fallen kann. Diese Methode wird am häufigsten angewendet. Die Kaninchen-Jagd im Traumland hat daher eine gewisse Ähnlichkeit zu dem Minecraft-Ingame Spleef.
  • Einen roten Pilz in der Hand halten. Rote Pilze im Traumland zu finden ist schwer, denn sie sehen anders aus, z.B. wie ein Kürbis oder wie ein Erdblock. Man erkennt einen roten Pilz aber eindeutig am Schimmer, den der Block zeigt, wenn man ihn in der Hand hält. Während der Schimmer in der Oberwelt keine Auswirkung hat, bewirkt er im Traumland eine wenige Sekunden anhaltende Verzauberung, bei der die Bewegungen sämtlicher Kreaturen wie in Zeitlupe verlangsamt werden, während man selbst seine Geschwindigkeit beibehält. Nach Ablauf dieser kurzen Zeit löst sich der rote Pilz in Nichts auf. Man kann daher jeden roten Pilz den man gefunden hat, nur einmal verwenden.

Aufwachen

Ein Creeper, der aussieht wie ein Schaf. Man erkennt seine wahre Natur erst, wenn er explodiert und dabei ein großes Loch in den Boden reißt

Wenn man im Traumland sein Leben verliert, landet man in der Oberwelt im zuletzt benutzten Bett mitten im Schlaf (auch wenn es gerade Tag ist), aus dem man kurz darauf aufwacht. Falls das Bett zerstört wurde, landet man am Spawnbereich der Oberwelt.

Beim Aufwachen erhält man sein gesamtes Inventar inkl. der Rüstung sowie genau die Lebens-, Hunger und Erfahrungsanzeige zurück, die man vor dem Betreten des Traumlandes hatte.

Es gibt zwei Arten des Erwachens:

  • Schreckhaft: Bei jedem Aufwachen, das durch einen Schaden verursacht wurde, ist beim Aufwachen das typische Knack-Geräusch einer Verletzung zu hören, auch wenn dabei kein Lebenspunkt abgezogen wird. Allerdings verliert man sämtliche Kaninchen-Drops.
  • Sanft: Um dieses Erwachen zu erreichen, springt man im Traumland einfach in die Leere. Jeder Sturz in die Leere, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt, führt zu einem sanften Erwachen. Dabei behält man alle Kaninchen-Drops, die man gesammelt hat.

Man behält jedoch nur die Blöcke, die von Kaninchen gedroppt wurden. Alle andere Blöcke, die man im Traumland abgebaut und seinem Inventar hatte, verschwinden. Erst nach dem Aufwachen kann man prüfen, was man von den Traum-Kaninchen erbeutet hat, denn beim Aufwachen werden sämtliche Kaninchen-Drops in zufällig gewählte, normale Blöcke umgewandelt. Das gesamte Spektrum der im Überlebensmodus erhältlichen Blöcke ist dabei möglich: Vom Stein über Golderz, Braustand, Netherstein, Endstein, Obsidian bis zum Diamantenerz. Es wird allerdings die grundsätzliche Häufigkeit des Blockes bei der Generierung der Welt beachtet. Das heißt, man wird sehr häufig z.B. Stein, Erde oder Netherstein etc. von den Kaninchen erhalten, seltener die Erze und noch seltener Blöcke, die üblicherweise nicht generiert werden (z.B. Leuchtfeuer).

Trivia

  • Die Idee zum Kaninchen im Traumland stammt aus "Alice im Wunderland", das Modell stammt von DrZharks Mo' Creatures. Die Idee des Killerkaninchens stammt aus dem Monty Python-Film "Ritter der Kokosnuss".
  • Die Gestaltung des Traumlands hat der japanische Künstler Kumasasa übernommen.
  • Als Teil der Plugin-API kann jedes Traumland als .zip-Datei gespeichert und weitergegeben werden.
  • Das erste Video über das Traumland, das von dem YouTuber "Oliver Scholz" veröffentlich wurde, hat bereits nach kurzer Zeit über 9800 elektronische Likes (Elikes) bekommen.
  • Um die Generierung des Traumlands zu beschleunigen, wurde ein modifizierter ILeon-Algorithmus nach Prof. Blackhand verwendet.
  • Als ihm die Kaninchen vorgeschlagen wurden, war Jebs erste Reaktion: "A mass of such tiny critters would cause an interrupt, man!" (So kleine Viecher in dieser Menge werden den Spielfluss unterbrechen, Mensch!). Daher wurde das Stürzen der Traum-Kaninchen in die selbst gegrabenen Löcher als Lösung gegen eine Überpopulation gefunden.
  • Für das Traumland wurden dem Spiel 15 neue Musikstücke hinzugefügt, die von dem ehemaligen Komponisten der Gruppe "Eagle" aufgenommen wurden. Das besondere ist, dass immer drei Stücke zu einem Ganzen kombiniert werden, so dass insgesamt über 3000 verschiedene Kombinationen möglich sind.
  • Der surreale Effekt, der durch den Austausch der Texturen entsteht, erinnert an die maltesische Maltechnik von 1662.
  • Ein frühes Konzept hatte noch Herobrine-Monster statt Kaninchen vorgesehen, aber man wollte Herobrine dann doch lieber als Mythos bestehen lassen. Im Programmcode hat die Funktion für das Spawnen der Kaninchen aber immer noch den Namen hb_minecraftspawning statt rabbit_minecraftspawning.

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