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Lernen mit Minecraft

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Dass man mit Minecraft lernen kann, wird schnell klar, wenn man sich den Themen Redstone-Schaltkreise oder Befehle widmet. Aber Minecraft wird bereits seit 2011 auch offiziell in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen eingesetzt. Seit 2013 werden auch Landkarten ganzer Länder als Minecraft-Welten generiert, um Schülern und Studenten die Landesgeografie nahezubringen.

Minecraft wird aber auch eingesetzt, um Schüler bei der Umgestaltung ihre Nachbarschaft mitzuwirken zu lassen. Dazu gab es 2011 das schwedische Projekt Mina Kvarter und 2012 ein Projekt der Vereinten Nationen in Afrika.

Seit 2013 ist Stadtplanung mit Minecraft sogar ein Pflichtfach der Viktor Rydberg Schule in Stockholm[1].

Education Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lupe.png Hauptartikel: Education Edition

Seit 1. November 2016 gibt es eine Minecraft Education Edition, die spezielle Funktionen für den Einsatz im Unterricht enthält[2]. Auf der zugehörigen Plattform https://education.minecraft.net wird diese Minecraft-Version von Lehrern und Erziehern gestaltet und weiterentwickelt. Dort gibt es auch zahlreiche Beispiele für den Einsatz im Unterricht[3].

Minecraftbildung.de[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2014 gibt es die deutsche Webseite Minecraftbildung.de, die über Bildungsarbeit mit und um Minecraft informiert. Dazu werden Projekte, Workshops, Ansprechpartner und Institutionen vorgestellt. Langfristig soll Minecraftbildung.de die Austauschplattform für deutsche Minecraft-Projekte in Bildungseinrichtungen werden.

Mina Kvarter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2011 stellte Mojang das Projekt Mina Kvarter (deutsch Mein Block) vor[4]. Es war von der Firma Svensk Byggtjänst (Schwedischer Baudienst) ins Leben gerufen worden, um die renovierungs- und modernisierungsbedürftigen Wohnviertel aus den 1960er Jahren zu verschönern.

Mit Hilfe von Minecraft konnten die Leute, die in diesen Vierteln wohnten, ihre Ideen zur Umgestaltung und Verschönerung ihrer eigenen Nachbarschaft für die Projektplaner visualisieren. Das Projekt wurde ein großer Erfolg und mehrfach in verschiedenen Gegenden von Schweden angewendet[5].

Minakvarter2.png

Block by Block[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2012 stellte Mojang eine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen vor[6]. UN HABITAT ist das Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen. Es wurde vom schwedischen Projekt Mina Kvarter (siehe oben) inspiriert und sollte nun weltweit eingesetzt werden, um Leuten zu ermöglichen, den Planern und Entscheidern ihre Wünsche und Vorstellungen für die Stadtplanung zu zeigen. Das Projekt sieht vor, dass von 2013 bis 2016 dreihundert öffentliche Plätze auf diese Weise umgestaltet werden.

Ein Spielplatz im Slum von Kibera bei Nairobi, Kenia

Das erste Projekt begann in Nairobi. Ein schlichter Lehmplatz sollte verschönert werden[7]. Die aktuelle Umgebung wurde zuerst von erfahrenen Minecraftern vorgebaut. Dann konnten die Bewohner diese Umgebung in Minecraft verändern. Hier sind die Bilder von weiteren Block by Block-Projekten zu sehen.

Britisches Landesvermessungsamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

London-minecraft-map.jpg

Das britische Landesvermessungsamt Ordnance Survey hat im September 2013 unter dem Namen GB Minecraft eine Landkarte von Großbritannien als Minecraft-Welt im Maßstab 1:50 (1 Block = 50 Meter) generiert[8]. Die Generierung beruht auf britischen Geodaten, wobei im Prinzip eine riesige, dreidimensionale Karte hergestellt wurde, denn aufgrund des Maßstabs waren keine Gebäude zu sehen. Häuserflächen wurden einfach als Ziegelsteinflächen markiert. Auch Flüsse und Straßen wurden in die Karte eingetragen. In der normalen Online-Landkarte des Ordnance Survey konnte man sich die realen Koordinaten eines bestimmten Punktes in Minecraft-Teleportationskoordinaten umwandeln lassen, um diesen Ort schnell auf der Minecraft-Karte zu finden.

Ein Jahr später, im September 2014, wurde eine verbesserte Version der Großbritannien-Welt als GB Minecraft 2 veröffentlicht[9]. Der Maßstab wurde halbiert (1 Block = 25 Meter), sodass die Karte nun wesentlich detaillierter ist und natürlicher aussieht. Statt 22 Milliarden Blöcke ist sie nun 83 Milliarden Blöcke groß. Straßen sind je nach Wichtigkeit in unterschiedlichen Farben dargestellt, Eisenbahnlinien sind hinzugekommen, Waldflächen haben nun Bäume und es gibt auch einige Gebäude. Über die Webseite der Behörde kann man sich die Welt herunterladen.

Britischer Geologischer Vermessungsdienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BGS-Isle-of-Wight.jpg       Minecraft Terrain Info.png

Der British Geological Survey stellt geologische Karten von Großbritannien für die Regierung und die Öffentlichkeit zur Verfügung. Inspiriert von GB Minecraft (siehe oben) hat der British Geological Survey im August 2014 eine geologische Minecraft-Welt generiert, die auf der Oberfläche die Karte des Ordnance Survey zeigt (siehe oben) und im Untergrund die geologischen Schichten Großbritanniens nachbildet. Dabei wurden die verschiedenen realen Gesteine jeweils einem bestimmten Minecraft-Block zugeordnet. Den Download der Welt und eine Tabelle der Blöcke gibt es hier.

English Heritage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dover Castle, gebaut von Sjin und Vadact von The Yogscast

Die britische Wohltätigkeitsorganisation English Heritage, die sich um die Denkmalpflege innerhalb Englands kümmert, veranstaltete im April 2016, zur Feier von 950 Jahren normannischer Eroberung Englands, in Koopertion mit dem Internetunternehmen The Yogscast die Aktion "Build a Norman Castle" (zu deutsch "Bau eine normanische Burg"). Hierbei konnten Spieler einen Amazon-Gutschein im Wert von 250 Britischen Pfund gewinnen, wenn sie - unter Vorgaben - eine normannische Burg bauten, einen Screenshot davon machten und diesen unter dem Hashtag #MinecraftCastle auf Twitter veröffentlichten. Die Seite des English Heritage mit der Aktion findet sich hier.

Dänische Geodaten-Behörde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Minecraft-Denmark.jpg

Inspiriert von GB Minecraft (siehe oben) hat die dänische Geodaten-Behörde Geodatastyrelsen im April 2014 verkündet, dass das gesamte Land im Maßstab 1:1 (1 Block = 1 Meter) in Minecraft generiert wurde, um Schülern und Studenten die Geografie des Landes näher zu bringen. Über die Webseite der Behörde kann das Land in 100 Quadratkilometer-Bereichen stückchenweise auf den heimischen PC heruntergeladen werden. Bis 23. Oktober 2014 war das Land auch online ansehbar[10]. Die dänische Minecraft-Welt wurde zum größten Teil anhand von Geodaten automatisch generiert. Sie ist so groß (1000 Gigabyte), dass sie auf drei Server aufgeteilt werden musste: Nordjütland, Südjütland und die östlichen Inseln.

Weltweite Schlagzeilen machte die Verwüstung von Teilen der Landschaft zwei Wochen nach der Veröffentlichung. Eine Gruppe US-amerikanischer Griefer hatte mit TNT-Loren Städte gesprengt und dort amerikanische Flaggen und Panzer aufgestellt[11]. Die dänische Geodaten-Behörde sah das gelassen, das gehöre zu Minecraft dazu, sagte sie. Nur besonders schlimm verwüstete Stellen würden regeneriert. Abgesehen von den Verwüstungen sei man über das ansonsten rege Interesse sehr erfreut.

Junge Akademie Wittenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wettbewerb-Minecraft.jpg

Die Junge Akademie Wittenberg ist der Studienbereich für gesellschaftspolitische Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V. Im Oktober 2014 veranstaltete sie einen Wettbewerb für Jugendliche zum Bau der "fairen Stadt der Zukunft" in Minecraft[12].

Die "faire Stadt" war in sieben Bereiche aufgeteilt[13]. Der öffentliche Bereich in der Mitte konnte von allen Teams gemeinsam bebaut werden. Die sechs thematischen Bereiche standen nur den jeweiligen Teams zur Verfügung:

  • Öffentlicher Bereich (Rathaus, Marktplatz, Medien-Haus, Krankenhaus etc.)
  • Wohnviertel (mit besonderer Berücksichtung von Flüchtlingen, Kindern, Senioren, Menschen mit Behinderung etc.)
  • Bildungsviertel (Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Volkshochschulen etc. oder alternative Möglichkeiten für den Wissensaustausch)
  • Industrieviertel (Energieversorgung, Warenproduktion etc.)
  • Einkaufsviertel (Dienstleistungen, Märkte, Einkaufsmöglichkeiten etc.)
  • Freizeitviertel (Sporthallen, Sportplätze, Parks und andere Freizeitangebote in der Stadt)
  • Kulturviertel (Theater, Gemeinschaftshäuser, Museen, Kinos, Konzert- und Eventlocations, Musik-Clubs etc.)

Anmelden konnten sich deutschlandweit Teams von drei bis zehn Jugendlichen (maximales Alter 27 Jahre, wobei ein Mitglied älter sein durfte). Die Bauphase lief vom 16. Oktober bis 14. November 2014 und fand auf einem für diesen Zweck eingerichteten Minecraft-Server statt. Das Ergebnis war als "Let's show"-Video oder Text-Beschreibung abzugeben.

Anschließend traf die Jury eine Vorauswahl und lud die besten Teams nach Wittenberg ein. Dort fand am 29. November 2014 die Preisverleihung statt, wobei die Bewertungskriterien von den Teilnehmern gemeinsam zusammengestellt wurden. Nach der Preisverleihung fanden Gaming-Workshops statt. Zwei Workshops befassten sich speziell mit Minecraft und erläuterten Mods, Weltenbau, Adventure Maps, Minecraft-Videos, eigene Texturepacks und eigene Server mit Plugins.

Hier eine Übersicht der Präsentationsvideos und ein Link zur Downloadseite der Siegerstadt.

Der Wettbewerb wurde in den Bericht über das Wissenschaftsjahr 2015 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen[14].

Südaustralische Naturschutzbehörde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalpark-Wettbewerb.png

Im April 2015 rief die südaustralische Naturschutzbehörde "Natural Resources Adelaide and Mount Lofty Ranges" einen Minecraft-Wettbewerb aus. Teilnehmen durften nur vierte, fünfte, sechste und siebte Klassen von in der Region registrierten Schulen.

Die Aufgabe bestand darin, mit Minecraft den perfekten Nationalpark zu gestalten mit Wegen und Einrichtungen wie Picknickplätzen, Toiletten, rollstuhlgerechten Zugängen, Aussichtspunkten, Zeltplätzen, Spielplätzen, Klettergärten etc. Es sollten nur Einrichtungen vorkommen, die auch real gebaut werden könnten.

Zur Einsendung waren fünf Screenshots und ein maximal fünfminütiges, kommentiertes Video abzugeben, das einen Flug über den Park zeigte. Die Auswahlkriterien der Jury waren Benutzerfreundlichkeit, Umweltverträglichkeit, Aussehen, Unterhaltungswert und Überraschungsfaktor, wobei die jeweilige Klassenstufe mit berücksichtigt wurde.

Von allen Einsendungen wurden acht für die Entscheidung nominiert (siehe YouTube-Liste).

Am 13. Juli 2015 wurde die Gewinnerklasse bekanntgegeben[15]. Sie erhielt einen kostenlosen Tagesausflug zu einem Nationalpark inkl. Busabholung, geführten Wanderungen, Mountain Bike-Fahrten, freiem Zugang zum Tennisplatz und allen Zutaten für einen leckeren Grillabend.

Bundesministerium für Bildung und Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wettbewerb Zukunftsstadt.png

Im September 2015 veranstaltete die Projektgruppe "Wissenschaftsjahr 2015" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen Minecraft-Wettbewerb zum Thema "Zukunftsstadt", der sich an den Wettbewerb der Jungen Akademie Wittenberg vom Vorjahr anlehnte. Die Aufgabe bestand darin, in Minecraft eine Zukunftsstadt zu bauen, in der mindestens drei der folgenden Themenfelder berücksichtigt wurde[16]:

  • Zeit: In welcher Zeit baust du deine Stadt? Welche technischen Möglichkeiten gibt es mittlerweile? Hat sich das Klima oder die Bevölkerung verändert? Sind viele Menschen arm oder reich? Die Menschen werden immer älter. Was bedeutet das für deine Stadt?
  • Architektur: In welchen Gebäuden wohnen, arbeiten und lernen die Stadtbewohner? Welche Plätze und Freiflächen gibt es in der Stadt und wer benutzt sie wie? Wie sehen Orte für Kultur, Religion, Sport und Freizeit aus und wie dicht ist die Stadt bebaut? Welchen Stil haben die Gebäude?
  • Verkehr: Autos, öffentliche Verkehrsmittel, Fußgänger, Fahrräder oder Teleporter - wie bewegt man sich in deiner Stadt der Zukunft? Unterirdisch, überirdisch oder in der Luft? Wie werden Waren und Lebensmittel angeliefert?
  • Energie Ver- und Entsorgung: Wie wird deine Stadt mit Elektrizität, Wasser und Wärme versorgt? Setzt du auf große Kraftwerke, nachhaltige Energien oder hast Du ganz andere Ideen? Wie werden Abfall und Abwasser entsorgt?
  • Natur, Gesundheit und Nahrung: Welche Rolle spielt die Landschaft, das Klima und die Natur in deiner Stadt? Gibt es einen Fluss oder See? Wie erholen sich deine Bürger? Und werden in deiner Stadt auch Nahrungsmittel erzeugt?
  • Gesellschaft: Wer baut die großen, besonderen Gebäude, die das Aussehen deiner Stadt prägen? Wie wird deine Stadt regiert? Wem gehören Parks und Plätze und was darf man dort und was nicht? Wer lebt in der Stadt und was prägt deine Gesellschaft?

Der Wettbewerb lief zwei Monate. Das Ergebnis konnte als maximal zweiminütiges Video oder als Bildcollage eingereicht werden.

Am 7. Dezember 2015 wurden die Gewinner bekanntgegeben. Sie erhielten Elektrofachmarktgutscheine à 350 Euro, Gameservergutscheine à 50 Euro sowie Creeper-Jacken, -Schals und -Mützen. Die Videos ihrer Städte sind sehr beeindruckend.

Hour of Code[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Minecraft Hour of code Mojang.jpeg

Im Jahr 2013 wurde in den U.S.A. die gemeinnützige Organisation Code.org mit dem Ziel gegründet, Schülern und Schülerinnen Programmier- und Informatikkenntnisse nahezubringen. Im selben Jahr wurden die ersten kostenlosen Onlinekurse als Hour of Code (= "Programmierstunde") veröffentlicht. Dazu heißt es auf der Webseite: "Die 'Hour of Code' ist eine weltweite Bewegung, die Millionen von Schülern in über 180 Ländern erreicht. Jeder kann eine 'Hour of Code' veranstalten - egal wo. Hierzu stehen einstündige Tutorials in über 40 Sprachen zur Verfügung. Vorkenntnisse sind keine nötig. Alter 4 bis 104."[17]. Es gibt bereits zahlreiche Onlinekurse, siehe https://studio.code.org/

Im November 2015 wurde ein spezieller Minecraft-Onlinekurs veröffentlicht[18]. Auf der Seite https://code.org/mc kann man ihn starten. Eine ausführliche Beschreibung gibt es in dem Minecraft Hour of Code-Artikel.

Project Malmo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Project Malmo.jpg
Projektleiterin Katja Hoffmann mit einem Kollegen

Im Juli 2016 hat Microsoft das "Project Malmo" veröffentlicht, um künstliche Intelligenz in einer Minecraft-Umgebung zu testen. Minecraft wurde ausgewählt, weil es eine vereinfachte Form unserer realen Welt ist. Jeder kann nun die spezielle Mod-Version von Minecraft auf https://github.com/Microsoft/malmo herunterladen und verändern.

Es können Roboter programmiert werden, die lernen, miteinander und mit Spielern zu chatten oder die sichere Wege in der Welt finden oder die das Crafting lernen usw.

Die Mod-Version hat einige Besonderheiten, unter anderem kann man dort alles im Zeitraffer ablaufen lassen, um schneller Ergebnisse sehen zu können.

Voraussetzung sind nur Grundkenntnisse in Java-Programmierung. Dann kann vom Schüler bis zum Professor jeder mitmachen, der sich für die Erforschung von künstlicher Intelligenz interessiert[19].

EUMETSAT[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EUMETSAT ist eine europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten mit Sitz in Darmstadt. Sie betreibt einige Wettersatelliten und liefert Daten über Wetter, Klima und Umwelt.

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Von Januar bis April 2015 lief ein Wettbewerb zum Bau von Wettersatelliten mit Minecraft. Die Altersgruppe war 6 bis 16 Jahre. Man konnte die existierenden Satelliten nachbauen oder neue erfinden. Als Preise gab es Lego-Bausätze und Raspberry Pi-Computer. Hier sind die Gewinner von 2015.

EUMETSAT 2016.jpg

Ein neuer Wettbewerb läuft von November 2016 bis Februar 2017, wieder in der Altersgruppe 6 bis 16 Jahre. Diesmal kann man Meeresüberwachungssatelliten nachbauen oder eigene Satelliten mit Meeresüberwachungssystem entwerfen. Zu gewinnen gibt es diesmal iPad Minis und wieder Raspberry Pis. Hier geht es zum aktuellen Wettbwerb.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]